Lieber eine Stunde über Geld nachdenken, als eine Stunde für Geld arbeiten. ( J. D. Rockefeller, Milliardär )
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Optimale Absicherung zu Beginn des Rentenalters

Nachfolgende Punkte sollten ohne Zweifel ein solides Fundament für den Lebensabend sein:

  • Eine monatliche Netto Rente von mindestens 1.500 Euro
  • 150.000 Euro auf dem Tagesgeldkonto / Dividendenaktien
  • Mindestens ein bezahltes Reihenhaus

Was meint ihr? Ist das zu schaffen?

8 Responses to “Optimale Absicherung zu Beginn des Rentenalters”

  1. Fliegerone sagt:

    Hallo Markos,
    ja, das ist zu schaffen und wenn Du noch ein paar Jahre dran bleibst, mußt Du die Summe von 150 000 Euro nach oben korrigieren, denn je mehr Geld arbeitet und so schneller kommt die Steigerung der Summe.
    Gruß
    Raymund

  2. Bigo sagt:

    Naja…
    nur wenn du genau heute in Rede gehst und dann nur die nächsten maximal 5 Jahre.
    Aber 1500 € ist nicht abwegig, je nachdem was du dir leisten willst.
    Ich würde sagen 1500 € * (1+ durchschnittliche Inflationsrate)^(Jahre bis zur Rente + bisherige Dauer der Rente in Jahren)
    wobei die Dauer immer ganzzahlig positiv oder 0 sein sollten und Die Jahre bis zur Rente konstant bleiben (z.B. 35 wenn du 30 bist und mit 65 in Rente gehen willst)
    Warum so „kompliziert“?
    Wenn du sagen wir in 35 Jaren in Rente gehst und dann 1500 € monatlich bekommst kannst du dir aufgrund des Kaufkraftverlustes durch Inflation bei einer durchschnittlichen Inflatin von sagen wir 3% nur noch soviel leisten wie du dir heute für 1500*(1-3%)^(35) € = 516,54 € leisten kannst. Wenn dir das reicht, dann von mir aus, willst du aber in 35 jahren eine Kaufkraft von heutigen 1500 € erhalten, dann brauchst du in diesem Beispiel 1500*(1+3%)^(35) = 4220,79 €.

    Alle Klarheiten beseitig? 😉

    • wp_admin sagt:

      Hallo Bigo, dann wird es ein langer Weg mit dem Value Investing und eine Netto Dividende von ca. 4.300 EUR in 30 Jahren zu bekommen. Da muss man ja zwangsweise in 6-10% p.a. Dividendenwerte investieren anstatt in Blue Chips, sonst schaffe ich das mit den 4.300 EUR nicht.

      • Bigo sagt:

        Wie geschrieben kommt es darauf an was du willst. 1500 € Bargeld oder 1500€ Kaufkraft.
        Mein 1500€-Kaufkraft-Beispiel ist für 35 Jahre.
        Wenn du schon in 30 Jahren in Rente gehst brauchst du nur 3640,90€. 😉 Ist weniger, da ja die Inflation 5 Jahre weniger Zeit hat.
        Ich wollte damit allerdings nicht deine Investmentstrategie kritisieren, sondern lediglich dein Augenmerk bei langfristigen Planungen auf den dann immens werdenden Einfluss der Inflationsrate lenken.

        • wp_admin sagt:

          Ich kann mit Kritik Bigo umgehen. Es hilft ja auch den anderen Besuchern des Blogs, wenn viele Besucher etwas beisteuern zum Thema Finanzielle Freiheit, Extra Rente, oder Frührente.

  3. Ronny sagt:

    Bigo hat mit seinen Ausführungen zur Einbeziehung der Inflation usw. in die Planungen prinzipiell nicht unrecht.
    ABER: Ein breites und gesundes Portfolio aus vielen einzelnen, weltweit gestreuten Dividendenwerten sollte über die Jahre auch Kurssteigerungen und Ausschüttungssteigerungen aufweisen.
    Hast du heute ein Portfolio hast was 1500€ monatlich ausschüttet, dann wird dieses Portfolio, wenn man es vernünftig pflegt und sich eventuell schlecht entwickelnde Werte auch austauscht, in z.B. 30 Jahren auch locker dan doppelten oder dreifachen nominalen Eurobetrag ausschütten. Eine gute Dividendenaktie steigert ihre Ausschüttungen regelmäßig und gleicht so etwaige Inflationsverluste aus.

    • wp_admin sagt:

      @Ronny: Das sehe ich auch so. Es gibt ja im Internet die Listen die einen zeigen welche Aktien seit über 25 Jahren ihre Dividende jedes Jahr kontinuierlich erhöht haben. Habe dazu ja schon mal einen Artikel gepostet.

  4. Constantine sagt:

    Nunja,

    du „kannst“ ja auch auf Deine Habenseite die staatliche Rente mit einbeziehen. Klar, wir alle die sich mit privater Altersvorsorge beschäftigen wollen nciht nur davon abhängig sein, jedoch gibt es ja voraussichtlich (Stand heute) auch vom Staat ein paar €. Die Lücke von Rente zu angestrebten monatlichen Kapitalbedarf musst du dann „nur noch“ erwirtschaften 😉

    Normal sagt man ja auch pauschal, dass man je älter man wird, desto weniger Kapital sollte man in Aktien halten. D.h. du schichtest um. Aber das ist auch dann ein anderes Kapitel, erstmal Vermögen aufbauen 😉

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