Lieber eine Stunde über Geld nachdenken, als eine Stunde für Geld arbeiten. ( J. D. Rockefeller, Milliardär )
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Mit Leistungslosem Einkommen zur Finanziellen Freiheit

Ich habe gestern und heute das neue Buch von Thomas Wieczorek „Euroland – Wo unser Geld verbrennt“ gelesen. Es lässt sich schnell durchlesen, da nur ca. 230 Seiten. Im letzten Drittel des Buches spricht Herr Wieczorek u.a. vom „Leistungslosen Einkommen“.  Hierbei handelt es sich nicht um die Finanzielle Freiheit.

Ich frage mich: Was sind „Leistungslose Einkommen“ ? Mir fallen dazu zwei Einkommensquellen ein. Jeder träumt davon, aber nur jene verfügen darüber, die zu den wirklich „richtig Reichen“ gehören.

Einkommensquelle eines Leistungslosen Einkommens kann sein:

  • Zinseinnahmen
  • Einnahmen aus Grund – und Bodenbesitz

Wenn man also genug Geld hat, um es anzulegen, kann ohne zu arbeiten und etwas zu leisten, aus seinem Geld mehr Geld machen. Es werden Zins und Zinseszins gutgeschrieben. Wenn man Grund und Boden sein eigen nennen kann, braucht nicht zu arbeiten um über ein Einkommen zu verfügen. Durch Pacht und Bodenrente erzielt man Einnahmen (monatlich, oder jährlich).

Somit erziele ich ein leistungsloses Einkommen aus Zinseinnahmen durch die Dividenden. Soweit ich das im Internet gelesen habe, wünschen sich viele eine Abschaffung des leistungslosen Einkommens. Ob dies mittelfristig möglich sein wird? Ich glaube nicht. Ich werde weiterhin meine Strategie verfolgen um durch Dividendeneinnahmen eines Tages meine persönliche Finanzielle Freiheit zu erreichen.

2 Responses to “Mit Leistungslosem Einkommen zur Finanziellen Freiheit”

  1. M. W. Nielsen sagt:

    Da sit schon etwas interessantes dran. Ein leistungsloses Einkommen (Englisch: passive income) entsteht für uns Normalsterbliche entweder durch die Vermietung von Immobilien oder durch Dividendenausschüttungen. Beides interessant aber vor allem die Dividendenausschüttungen sind interessant, denn Mieter haben in Deutschland sehr viele Ansprüche und Rechte überhaupt, Soll und muss man so viel auf Dauer gerecht werden, bleibt am ende eine Menge Arbeit und Risiko. Das Geniale bei den Dividendenaktien bleibt ja auch, dass andere für dich arbeiten und so nicht deine kostbare Zeit frisst. 🙂

    • wp_admin sagt:

      Hallo Mikael, so ganz kann ich Deinen letzten Satz zu 100% nicht zu stimmen. Man muss sich 1 x pro Monat mit seinen Dividendenaktien bzw. 1 x pro Quartal schon beschäftigen. Vg, Markos

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