Lieber eine Stunde über Geld nachdenken, als eine Stunde für Geld arbeiten. ( J. D. Rockefeller, Milliardär )

Über mich

Ich wurde 1979 geboren, bin seit fast 10 Jahren Vollzeit selbständig als IT-Berater. Den Wunsch reich zu werden, habe ich schon seit 2004 und ich arbeite konsequent daran, dieses Ziel zu erreichen.

Bis vor ein paar Jahren war es für mich die 1 Million Euro um reich zu sein, jetzt konzentriere ich mich auf Dividenden Einnahmen, denn die Finanzielle Freiheit bedeutet nicht Millionen auf seinem Girokonto/Sparbuch/Depot zu haben, sondern Einkünfte aus diversen Anlageformen (u.a. Passives Einkommen), die die Lebenserhaltungskosten überschreiten. Sobald man diese Ziel erreicht hat, ist man finanziell frei.

Ich freue mich über dieses Blog neue Anregungen zum Thema Finanzielle Freiheit durch Dividenden und Passives Einkommen Euch zur Verfügung zu stellen. Viel Spaß beim Verfolgen des Blogs und ich freue mich natürlich auf Euer Feedback.

Meine EMail Adresse um mich zu kontaktieren: info@finanzielle-freiheit-dividende-blog.de

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Blog Start „Finanzielle Freiheit mit Dividenden“ am 10. September 2011

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Über mich, 3.4 out of 5 based on 28 ratings

55 Responses to “Über mich”

  1. HL217 sagt:

    Hallo Markos,

    sehr tolle Idee von dir, über Dividenden seine finanzielle Freiheit zu erreichen.
    Das könnte auch was für mich sein. Ich werde deinen Blog weiterverfolgen.

    Kannst du mich auch in deine Blogroll aufnehmen?
    Danke…

  2. Damasus sagt:

    Das ist eine sehr gute Strategie, die laufend hohe Erträge bringt und das ist m. E. der größte Vorteil, auch im Kopf des Anlegers Freude am Sparen auslöst, da man den Erfolg alsbald erkennt.

    Vielen Dank für die tolle Website

    • Finanzielle Freiheit sagt:

      @Damasus: Definitiv ist es eine sehr gute Strategie. Man freut sich doch schon, wenn 1 Monat später z.B. 5 EUR Netto mehr Dividende ausgezahlt wird. Ich werde weiter an dem Thema drann bleiben und mein Dividenden Depot weiter ausbauen.

  3. Arkad sagt:

    Hallo Markos,

    die Vorstellung Deines Blogs ist veröffentlicht.

    Guckst Du hier:

    http://www.mmui.de/blogvorstellung-finanzielle-freiheit-durch-dividenden/

    Gruß,
    Arkad

  4. Geldfuchs sagt:

    Hallo aus Hamburg,
    super Blog!

    Ich gehe den gleichen Pfad auf einem anderen Weg….
    Ich habe mit Fonds, Trading, und Sparen mir einen immo.depot aufgebaut. Gleichzeitig habe ich mir aber den Luxus einer eigenen Top Immobilie gegoennt. Somit stehe ich jetzt vor den Weg mein Depot erneut professionell aufzubauen und da ist Dein Blog bereits fundierte Basisarbeit!
    Vielen Dank fuer die offene Kommunikation, ich werde aus Deinem Depot meine Watchlist erstellen und mit entsprechenden Kapital das Depot aufbauen. Abweichend werde ich die Pos. aber dennoch im groben Raster traden(wochenkurse nach markttechnik)
    Ich hoffe wir koennen noch einander austauschen und freue mich auf einen „gute Zusammenarbeit“

    Gern werde ich Dir fuer diese arbeit eine Spende zukommen lassen…

    Respekt und weiter so
    Beste Gruesse Geldfuchs

    • Finanzielle Freiheit sagt:

      @Geldfuchs: Über eine Spende würde ich mir sehr gerne freuen. Einfach auf den Menüpunkt Dividenden Portfolio klicken und den Paypal Spenden Button anklicken

    • MoinMoin sagt:

      Hi Markos,

      ich kann Geldfuchs nur voll und ganz zustimmen.

      Es hat vier Hinweise und Hilfe auch für mein Dividendendepot gegeben. Es wäre schön, wenn Hinweise auf eventuelle Verbesserungen im Depot auch Ernst genommen publiziert würden..

      z.B. Mein HInweis auf Santander ist immer ignoriert worden.. hätten vielleicht viele auch von profitieren können..

      Gruss
      Stefan

  5. Joa sagt:

    Hallo Markos, ich verfolge deinen Blog schon eine zeitlang mit großem Interesse. Jetzt ist mir aufgefallen, daß man bei Comdirekt bei manchen Wertpapieren die Meldung bekommt daß dieses Papier an der Heimatbörse nicht zu handeln ist. Wie hast Du das geregelt?
    Weiterhin viel Erfolg

    • Finanzielle Freiheit sagt:

      @Joa: Du musst bei der Comdirect anrufen und der Comdirect Mitarbeiter kann für Dich die Wertpapiere ordern. z.B. Börse Toronto (Kanada). Ist aber nicht so tragisch, wenn Du das entsprechende Wertpapier sowieso 5 Jahre und länger in Deinem Dividenden Depot halten möchtest und an den Dividenden eher interessiert bist.

  6. Carsten Drawer sagt:

    Hallo FF,

    da du schon viel länger als ich mit dem reichwerden befasst bist und viele US-Titel hältst hast du doch bestimmt eine Meinung zu Netzwerken wie „seekingalpha“ und „motley-fool“? Diese würde mich interessieren.

    Das Blog finde ich interessant und bin froh, so etwas jetzt auch im deutschen Sprachraum gefunden zu haben.

    • Finanzielle Freiheit sagt:

      @Carsten:
      Danke für Deinen Kommentar. Ich arbeite noch an der Qualität des Bloginhalts. Bzgl. den US Portalen „seekingalpha“ und „motley-fool“: Die Portale haben schon wertvolle Analysen und Nachrichten, jedoch habe ich nach 2 Jahren festgestellt, dass sich vieles zu den einzelnen Aktienwerten immer wieder in den neuen Artikeln und Analysen wiederholt. Als Value Investor kaufe ich mir z.B. Coca Cola ins Depot und lasse diese Aktie einfach die nächsten 20,30 Jahre einfach in meinem Dividenden Depot liegen. Warum soll ich hektisch hin und her traden? Mich interessiert nur der steigende Dividenden Einkommensstrom. So wie auch Warren Buffet investiert. Seit den 1980er Jahren hält Warren Buffet seine Coca Cola Aktien in seinem Dividenden Depot und die letzten 30 Jahre wurde bestimmt sehr viel zur Coca Cola Aktie geschrieben und analysiert. Ich denke, so lange Coca Cola auch weiterhin mit seinem Produktsortiment so erfolgreich am Markt ist und die Dividendenausschüttungen jedes Jahr steigen, wird auch Warren Buffett die nächsten Jahrzehnte seine Coca Cola Aktien behalten. Die gleiche Strategie verfolge ich auch. Sollte es noch einmal einen Crash an der Börse geben – davon gehe ich aus – werde ich Value Werte verstärkt zu meinem Dividenden Depot hinzukaufen.

      • xxxarthurdentxxx sagt:

        Genau deinem Ansatz folge ich auch und habe sogar ähnliche Werte einem Depot (American Capital Agency, NY Mortgage Trust).

        Das wichtigste ist auch meiner Meinung Geduld. Ganz interessant fand ich eine Daumenregel, die ich kürzlich auf SA gefunden habe: wenn du überschlagen möchtest, wie lange deine Position bei gegebener Dividendenrendite braucht, um sich zu verdoppeln, nimm „72“ und teile sie durch die Rendite. Das Ergebnis sagt dir, wie viele Jahre bis zur Verdoppelung nötig sind (natürlich nur beim re-investieren der Dividende). Wenn eine Position z.B. 6% bringt, dauert es 12 Jahre. Bringt sie aber 12%, so ist die Verdoppelung schon in 6 Jahren erreicht.

        Das kann einem enorm beim Kalkulieren vor einem Kauf helfen. Seit dem Kennen lernen dieser Regel verfolge ich umso überzeugter einen Ansatz, konsequent in High-Yielder zu investieren.

        Auch die Kursentwicklung sehe ich sehr ähnlich wie du. Jede Kurssteigerung ist psychologisch willkommen. Aber ernsthaft erwäge ich einen Verkauf nur bei einem Kursgewinn von min. 25%. Aber ob ich dann wirklich verkaufe hängt daran, ob ich irgendwelche Informationen habe, die auf eine Überbewertung hindeuten. Ansonsten könnte man mich wohl eher „Contrarian“ nennen, aber undogmatisch. Nicht alles was fällt ist ein guter Kauf. Aber ein kräftiger Kursrutsch kann der Ausgangspunkt einer detaillierten Recherche sein. So z.B. der kürzlich Absturz von Novo-Nordisk; werde ich weiter verfolgen.

        Der nächste Crash kommt ganz bestimmt. Bis dahin kann man ja einen Teil der Dividenden als Cash halten. Da kommt über 3-10 Jahre schon etwas zusammen. Ich weiß ganz genau, was ich im Falle des nächsten 20%-Crash des DJ anschauen werde. Man muss immer seine Strategie für den Fall des Falles parat haben.

        • Finanzielle Freiheit sagt:

          @Carsten: Es ist die Frage, ob es Sinn macht eine Aktie mit +25% im Gewinn, oder wie bei mir mit 2 Aktien die jeweils +95% und +105% im Gewinn sind, ob man diese wirklich verkaufen sollte. Es werden ja weiterhin Dividenden von beiden Unternehmen gezahlt. Sicherlich muss man die jährliche Dividendenzahlung gegen den Kursgewinn rechnen. Beispiel: Ich habe eine Aktie die 100% Kursgewinn verzeichnet und 10% Dividenden p.a. zahlt. Um die 100% Kursgewinn durch die Dividendenzahlungen zu erhalten, würde es 10 Jahre dauern. Verkaufen mit 100% Kursgewinn und in einen Aktienwert investieren, der evtl. nur 5% Dividende p.a. zahlt ?

          • xxxarthurdentxxx sagt:

            Die Frage „wann verkaufen“ ist nicht leicht zu beantworten. Mir sind natürlich auch 100% Kursgewinn viel lieber. Dein Rechenbeispiel ist auch völlig richtig.

            Für mich ist auch noch wichtig, welches Momentum eine Aktie auf ihrem Weg nach oben hat. Z.B. habe ich vor kurzem eine mittelgroße Position Apple eröffnet. Sollten die nun innerhalb eine Jahres auf 1000€ steigen, werde ich vielleicht verkaufen. Aber gekauft habe ich Apple wegen der beginnenden Dividendenzahlung. Ich gehe davon aus, das die Dividende in spätestens 10 Jahren doppelt so hoch sein wird.

            Aber da das – wie immer bei der Geldanlage – mit einem Fragezeichen versehen ist, suche ich bei jedem Fall wieder nach einem neuen, eigenen Rational für einen Verkauf. Meine Erfahrung ist bisher, geprägt durch mein eher langfristig ausgeprägtes Sicherheitsbedürfnis, daß das was man hat, einem keiner mehr nehmen kann. Die Chance auf Kursgewinne ist bei jeder Position wieder neu. Und um beim Beispiel Apple zu bleiben: Heute wird eine Rendite von ca, 2,3% gezahlt. Sollte sich der Kurs schnell verdoppeln und man das bei Verkauf wieder verfügbare Cash in einen Wert mit 10% Rendite investieren kann. Ich finde, bei Dividenden ist es auch so: Was man hat, das hat man.

          • Finanzielle Freiheit sagt:

            @Carsten: Das ausgeprägte Sicherheitsbedürfnis habe ich auch. Aktuell bin ich mit meinem Dividenden Depot sehr zu frieden. Mit fast 12.000 EUR im Gewinn und ich erhalte etwas über 6% Netto Dividenden Rendite ausgezahlt. Für mich die richtige Strategie, die ich weiterhin ausbauen möchte, darum werde ich verstärkt Dividenden Aristokraten jetzt kaufen, auch wenn dann erstmal die Nettogesamt Dividendenrendite p.a. sinken wird – jedoch durch die jährlichen Anhebungen der Dividendenausschüttungen (siehe z.B. AT&T und Pfizer), wird meine Netto Dividendenrendite jedes Jahr langsam steigen. Es zählt wirklich der Faktor Zeit und Unternehmen die global aufgestellt sind und das Vermögen wirklich weit streuen ! Wenn dann ein Wert – wie Du geschrieben hast – in dem ich 2.500 EUR investiert habe keine Dividende mehr zahlt und vielleicht sogar von heute auf Morgen pleite geht, dann wäre das nicht tragisch für das Dividenden Depot. Sicherlich schon ärgerlich, aber im Idealfall hat man innerhalb von 2 Monaten alleine durch Dividenden Einnahmen diesen Verlust wieder kompensiert. Ich versuche hier eine langfristige robuste Dividenden Cash Machine aufzubauen.

          • xxxarthurdentxxx sagt:

            Du hast recht. Umtausch von 10 auf 5% Rendite würde ich wohl nie.

  7. xxxarthurdentxxx sagt:

    Genau. Das versuche ich auch und bin bei 6,08 Dividendenrendite für 2012. Mein Dividendendepot liegt ca 7000 € im Plus und die Tatsache, dass die Dividenden und Zinsen schon jetzt (Ich bin erst seit Sommer 2011 Dividendeninvestor) meine persönliche Rentenlücke schließen, lässt mich sowas von ruhig schlafen. Bei den verschiedenen Ansätzen geht es nur noch darum, etwas Gutes noch besser zu machen.

    Beim nächsten Crash werde ich mir, je nach konkreter Kursentwicklung natürlich, StoneMor, Altria, Diageo, McDonalds und GE ins Dividendendepot legen.

    • Finanzielle Freiheit sagt:

      @Carsten: Bei meinem Dividendeneinkommensstrom kann ich auch sehr gut schlafen. Dieser deckt bereits schon die komplette monatliche Miete. Altria,McDonalds und GE sind mir bekannt. Die Unternehmen StoneMor und Diageo kenne ich nicht.

      • xxxarthurdentxxx sagt:

        StoneMor hat das langweiligste vorstellbare Geschäftsmodell: Es ist der zweitgrößte (?) US-Begräbnisunternehmer. Also wirklich krisenfest und bietet ca. 11% Div.-rendite. Diageo ist ein großer UK-Getränkehersteller.

        • Finanzielle Freiheit sagt:

          @Carsten: Danke für den Tip mit StoneMor. Div. History sieht sehr gut aus. Aktuelle Div. Rendite 9,38%. Quartalsweise Ausschüttung. Payout Ratio leider nicht verfügbar. Auf dem ersten Blick sieht der Aktienwert sehr gut aus.

          • xxxarthurdentxxx sagt:

            Bleibt auf jeden Fall auf meiner Beobachtungsliste. Mit der nächsten Zinszahlung werde ich wohl eine Position der dir ja wohlbekannten PSEC eröffnen. Damit der Fuß in der Tür ist und ich einen Fixpunkt für den Wertmaßstab habe. Die kann ich dann nach und nach ausbauen. StoneMor, Hi-Crush etc. sind dann etwas für die Zukunft.

            Außer Apple fällt noch einmal, dann wird aufgestockt.

  8. Frank sagt:

    Hallo Markos,
    ich finde deine Seite wirklich super, klasse aufgebaut und sehr informativ. Ich hätte aber noch eine Frage zu deinen Aktienkäufen. Kaufst du sie ausschließlich in Fremdwährung oder auch in Euro an den heimischen Märkten.
    Vielen Dank im voraus

  9. Falk sagt:

    Hallo,
    bei welchem Onlinebroker bist du und wie bist du zufrieden? Was ich bisher so im Netz an bekannten Brokern (DKB, Onvista, DAB, ING-DIBA) gesehen habe, hat mich nicht wirklich überzeugt. Welche Erfahrungen hast du gemacht auch bezgl. der entstehenden Ordergebühren und Kosten für die Dividendenzahlungen aus dem Ausland (Stockdividende)?

    Danke vorab und viele Grüße,
    Falk

    • Finanzielle Freiheit sagt:

      @Falk: Ich bin bei der Comdirect seit über 10 Jahren und sehr zu frieden. Falls Du Dich dort anmeldest, dann trag mich bitte freundlichweise als Werber ein. Auf Dividendenzahlungen fallen keine Gebühren an!

  10. „Sobald man diese Ziel erreicht hat, ist man finanziell frei.“

    Falsch gedacht. Freiheit ist nichts anderes als das Recht zur Beteiligung am Wettbewerb:

    http://opium-des-volkes.blogspot.de/2013/02/halbwegs-glucklich.html

  11. Michael sagt:

    Hallo Markos,

    finde deine Seite auch super und sie inspiriert mich selbst zu einer Dividendenstrategie. Aber schon länger frage ich mich, ob die Entscheidung zum Kauf einer Immobilie nicht die bessere Investition ist… Nehmen wir an, deine Verlustvorträge sind aufgebraucht und du erhältst nicht mehr 690,- sondern nur noch 515,- pro Monat (Annahme -25%). Würde es mit einem Kapitalstock von 150,000 nicht Sinn machen, eine Immobilie zu kaufen und stattdessen die Miete zu sparen, die du jetzt monatlich bezahlen musst? Auch wenn du schon eine Immobilie besitzt, könntest du ja eine Weitere kaufen. Klar, die Aktiendividenden erhöhen sich mit der Zeit, jedoch erleidest du durch Abgeltungssteuer jetzt schon 25% deiner Rendite…

    VG und viel Erfolg weiterhin!

    • Finanzielle Freiheit sagt:

      @Michael: Ich habe mich bewusst erstmal gegen eine Immobilie entschieden. Mein ersters Ziel ist erstmal die 1.000€ Netto p.m. Netto Dividenden Einnahmen zu erreichen. Danach könnte ich mir vorstellen 20.000 EUR Eigenkapital anzusparen und mit 600 bis 800 EUR Dividenden Einnahmen, dann die Immobilie langfristig abzubezahlen. Was hälst Du von der Idee?

  12. Michael sagt:

    Prinzipiell kann ja letztlich nur jeder selbst seine eigenen Lebensumstände beurteilen, aber je nach Familienstand und Lebensmittelpunkt halte ich den Kauf einer eigengenutzten Immobilie auch nicht verkehrt und vor dem Hintergrund der Abgeltungssteuer-Problematik durchaus bedenkenswert. Aus eigener Erfahrung kann ich beurteilen, dass ein Kauf In Großstadtlagen wie München oder Hamburg zu derzeitigen Marktpreisen nicht lohnenswert ist, da man hier für simple Reihenhäuser schon bald EUR 750.000 in die Hand/Kredit nehmen muss. In flexiblen Zeiten legt man sich damit fest auf diese Stadt und zahlt demnach mindestens die nächsten 30 Jahre nur ab für einen bescheidenen Traum vom Eigenheim. Dies macht keinen Sinn. Aber wenn du in einer gefestigten Partnerschaft lebst und in mittelgroßen Städten für EUR 350.000 ein solides Einfamilienhaus bekommst, halte ich die EUR 150,000 unter Umständen dort besser investiert. Mit dem Eigenkapitalstock hast du die Immobilie in 15 Jahren abbezahlt und kannst dann immer noch gucken, dass du dir mit Dividendentiteln ein 2. Passives Einkommen bescherst. Die Dividendenstrategie ist aber natürlich die spannendere Alternative… 😉

    • Simon sagt:

      Hallo Markos,

      vielen Dank für deinen – ich kann mich nur allen Vorrednern anschließen – super informativen Blog, wirklich top!

      Zu der Diskussion mit Michael bzgl. einer Immobilie würde ich gerne einige Anmerkungen machen:
      1. Wieso ist der Kauf einer Immobilie eine Investition? Für mich ist der Begriff gleichbedeutend mit einem Wertzuwachs. Das ist bei einer Immobilie nicht per se so, dazu gibt es zu viele Parameter, die sich ändern können (Lage verschlechtert sich um nur einen zu nennen).
      2. Eine Immobilie kostet doch nicht nur x-Euro Anschaffung. Was passiert denn in 10-15 Jahren? Dann stehen spätestens die ersten Reparaturen an, auf einmal kommt noch ein Wintergarten hinzu etc., sodass man hier mindestens 100-150 Euro monatlich für Reparaturen in x-Jahren zurücklegen muss. Von der Kapitalbindung und dem Risiko (Jobverlust) mal abgesehen. Zudem, falls deine Immobilie im Wert nicht steigt – was durchaus vorkommen soll und wer weiß wie sich die Immo-Preise in Dtl. weiter entwickeln (Blase?) – dann verzichtest du auf die möglichen Kursgewinne durch Dividenenausschüttungen und steigendem Buchwert etc.

      3. Vielleicht will ich ja in 10 Jahren nicht mehr dort leben oder ich muss umziehen – Jobwechsel?! Dann muss ich ggf. verkaufen und das aufgrund der Drucksituation sicherlich unter Wert.

      Oder hab ich hier ganz falsch gedacht?

      Ich würde auch eher Markos Strategie folgen und ein höheres Kapital anstreben, und dann im Anschluss die monatlichen Tilgungen durch die Dividenden leisten zu können.

  13. Malungo sagt:

    Hallo,

    echt toller blog hier und interessante Idee um die finanzielle Freiheit zu erlangen.
    Irgendwie kann ich aber die Berechnung der Erträge nach ganz nachvollziehen.
    Stand heute schreibst Du von einem Depotbestand von 155.523,53€ und 640€/Monat Nettorendite. Das wären im Jahr 7.680€ Netto Erträge. Ergibt 4,93% Nettorendite. Zieht man die 25% Steuer ab (der Einfachheithalber jetzt ohne Freistellungsauftrag) komme ich auf eine Bruttorendite von ca. 6,58%.
    Du schreibst aber, dass Du eine Nettorendite von 6% erreichst.
    Wo liegt mein Rechenfehler?

    Vielen Dank für Dein Feedback,
    Malungo

    • Finanzielle Freiheit sagt:

      @Malungo: Du brauchst die 25% nicht abziehen, weil die 7.680€ ja schon Netto Beträge sind. Da sind schon alle Steuern abgezogen. Die Bruttorendite liege über 8% p.a.

  14. Dennis sagt:

    Guten Morgen,
    erst mal möchte ich erwähnen das Sie einen super Blog betreiben, sehr informativ und evtl. sogar nacharmungsreif für mich persönlich 🙂 Meine Tante in den Usa Lebt schon seit Jahren nach diesen Prinzip und ist Finanziell möchte ich sagen schon längst frei. Mich würde Interessieren wann Sie mit wieviel Kapital angefangen haben und was Sie monatlich zusätzlich ansparen ?

    Vielen Dank

    Gruß

    Dennis

    • Finanzielle Freiheit sagt:

      @Dennis: Wie alt ist Deine Tante Dennis? Ich habe in 2011 mit ca. 80.000€ bis 85.000€ angefangen mein altes Depot in den Aufbau dieses Dividenden Depots umzuschichten. Meine monatliche Sparrate variert jedoch sehr stark, da ich selbständig bin.

  15. Dennis sagt:

    Meine Tante ist jetzt 90 und mein absolutes Vorbild in Sachen finanzieller Freiheit. Ich bin am überlegen ob ich meine Beiträge für die Kapitallebensversicherung / monatlich ca. 700,- € in Aktien umwandle. Was meinst du Empfehlenswert?

    • Finanzielle Freiheit sagt:

      @Dennis: Ich kann keine Empfehlung abgeben, vielleicht können Dir meine Blogleser eine Empfehlung geben. Persönlich habe ich keine Kapitallebensversicherung.

  16. Andreas sagt:

    Hi Markos,

    einen echt informativen Blog hast du da auf die Beine gestellt. Auch deine Strategie finde ich super. Bis vor kurzem habe ich selbst primär in Dividendentitel investiert, nun will ich jedoch meine Anlagestrategie ändern und erstmal ein Vermögen aufbauen und dieses später in ein Dividendendepot überführen. Meine Strategie zum Vermögensaufbau ist die Investition in innovative (stark wachsende) Technologieunternehmen, welche soeben erst an der Börse notiert wurden (Kauf bei Erstnotiz). Da du selbst bis vor kurzem das Ziel Millionär hattest, würde mich interessieren wie deine „Millionärsstrategie“ aussah.

    Immer wenn ich deine Depotübersicht mit dem Kauf- und Depotwert sehe, frage ich mich zudem, warum die Performance eher mager ausfällt. Sicherlich sieht diese deutlich besser aus, wenn man die Dividendenrendite berücksichtigt. Verkaufst du eigentlich auch mal Aktien wenn sich der Aktienkurs nur negativ entwickelt – Stichwort Verlustbegrenzung?

    Gruß,
    Andreas

    • Finanzielle Freiheit sagt:

      @Andreas: Danke für Deinen Kommentar. Was hältst Du von Paion und Evotec? Bisher möchte ich keine meiner Verlust Aktien verkaufen. Meine Millionärsstrategie bezog sich auf die Selbständigkeit…. Auch so mit der Dividendenstrategie werde ich mir über die Jahrzehnte ein tolles Vermögen aufbauen.

      • Andreas sagt:

        Paion und Evotec sind aber nicht die klassischen Dividendentitel. Ich kann dir zu beiden Titeln nichts sagen, da ich bis gerade eben beide Unternehmen nicht kannte. Ich sehe nur, dass beide Unternehmen unter den TOP 20 der 100 meistgesuchten Aktien auf Finanzen100 sind. Das heißt wohl, dass sich derzeit ziemlich viele für beide Unternehmen und insbesondere für Paion interessieren.

        Die Bewertung von Biotechnologieunternehmen ist für mich als Laie extrem schwierig, da ich nur schwer die entwickelten Medikamente und deren zukünftigen Erfolg einschätzen kann. Für mich sind bei beiden Unternehmen zu viele Fragen offen (Wie gut sind die Medikamente/ das Medikament? Klappt das mit der Zulassung? Wieso sind beide Aktienkurse in der Vergangenheit extrem abgestürzt?).

        Schau dir einfach die Google News zu beiden Unternehmen an und entscheide selbst. Zu deiner Strategie passen beide Aktien nach meiner Meinung derzeit nicht. Beide Aktien haben für mich eher den Charakter von >100% Gewinn oder viel Verlust in wenigen Tagen.

        • Finanzielle Freiheit sagt:

          @Andreas: Natürlich muss ich das selber entscheiden mit Paion und Evotec. Beide Aktien sind nicht schlecht zum traden. Sicherlich gehören sie nicht hier im Dividenden Depot aufgelistet, da sie keine Dividenden zahlen. Aktuell 90% Dividenden Depot und mit 10% mache ich ab und zu auch ein paar Trades.

  17. Hi Markos,
    Just discovered your blog and will be adding you to my reading list. Looks like you are well on your way to achieve financial independence. Keep up the great work.

    best regards
    R2R

    • Finanzielle Freiheit sagt:

      @R2R: Thanks for your comment. Hopefully we can both achieve in the near future our goals financial freedom !

  18. Damasus sagt:

    Hast du eine Erklärung für den Kurseinbruch bei der Just Energy Group an den letzten zwei Tagen? Es kam zwar ein Geschäftsbericht raus, der war aber meines Erachtens nicht wirklich schlecht. Ich habe die Gelegenheit zum Nachkauf genutzt. Leider ein Tag nach dem Record Day.

  19. Steffen sagt:

    Ich habe da mal eine Frage zur Steuer:
    Ist es wirklich sinnvoll, von Anfang an ausschließlich auf Dividendentitel zu setzen?? Spätestens wenn der Freibetrag von 800/1600 € (ledig/verh.) erschöpft ist, muss ich doch Jahr für Jahr Abgeltungsteuer + Soli+ Kirchensteuer zahlen. Das ist doch nach 20 – 30 Jahren ein gewaltiger Nachteil gegenüber einem „normalen“ Aktiendepot. Da muss ich erst ganz am Ende bei der Entnahmephase die Abgeltungsteuer bezahlen und kann bis dahin den kompletten Zinseszinseffekt steuerfrei mitnehmen.

    • Jan sagt:

      Hallo Steffen,
      das hast du richtig erkannt, ich sehe es auch sehr kritisch den Fokus auf das Einkommen zu legen. Solange ein aktives Einkommen bereitsteht um die täglichen Ausgaben zu bestreiten ist es in der Tat besser den Schwerpunkt auf Kursgewinne zu legen. Nach dreißig Jahren können das einige zehntausend Euro Unterschied sein. Das soll aber auf keinen Fall heißen, dass Dividendenaktien schlecht sind, es gilt wie immer: Die Mischung macht’s.

      VG Jan

  20. Damasus sagt:

    Sozusagen kommentarlos einmal mein Dividendendepot per 06.10.14

    ARMOUR RES.REIT DL-,0001 A1CTP8 1.020 Stück
    BP PLC DL-,25 850517 805 Stück
    COCA-COLA CO. DL-,25 850663 53 Stück
    FRED.OLSEN ENERGY NK 20 909635 42 Stück
    GLAXOSMITHKLINE LS-,25 940561 120 Stück
    JUST ENERGY GROUP A1H5YX 600 Stück
    MAIN STREET CAP.CP.DL-,01 A0X8Y3 120 Stück
    MUENCH.RUECKVERS.VNA O.N. 843002 5 Stück
    OMEGA HEALTHC. INV. DL-10 890454 40 Stück
    PROSPECT CAP CORP.DL-,001 A0B746 503 Stück
    REALTY INC. CORP. DL 1 899744 100 Stück
    UNILEVER PLC LS-,031111 A0JNE2 60 Stück

    Münchener Rück und Coca Cola kaufe ich monatlich per Sparplan dazu

  21. kaunlaran sagt:

    Ich möchte einen Hinweis auf diese Aktie geben, die mE gut für ein Dividendendepot geeignet ist:

    W.P. Carey REIT
    WKN/ISIN: A1J5SB / US92936U1097

    Die Gesellschaft ist ein REIT und auch im sog. „sales and lease-back-business“ tätig. Sie ist seit 2000 börsennotiert, seit 2012 ein REIT. Sie hat in jedem Jahr bisher ihre Ausschüttungen gesteigert – in diesem Jahr von 0,895 USD auf 0,95 USD.
    Sie ist in 17 Ländern tätig, Hellweg und OBI gehören zu den top-ten-tenants.

    Sehr gute Analyse findet man hier:
    http://seekingalpha.com/article/2690605-quit-chasing-silly-rabbits-and-invest-for-the-long-run

  22. DGC sagt:

    Hi Markos, I have added your blog to the list of blogs I track. Good work! Michael.

  23. Hallo,
    Finde Deinen Blog sehr interessant und ich nehme einige interessante Anregungen mit! Gerade der Gedanke, passives Einkommen als Substitut zum Erwerbseinkommen zu generieren ist auch Teil meiner Überzeugung.
    Ich schreibe dazu einen Blog und freue mich, wenn Du mir auch folgst bzw. wir ggf. sogar einmal gemeinsame Projekte verfolgen. Z.B. gegenseitige Blogeinträge, etc. Ich werde noch einiges zu passivem Einkommen schreiben, dabei gerne auf Deinen Dividendenblog verweisen.
    Siehe den Link zu meinem Blog: https://meinefinanziellefreiheit.com/
    Viele Grüße 🙂

    • Finanzielle Freiheit sagt:

      @Lukas: Vielen Dank für Deinen Kommentar. Würde mich freuen, wenn Du mich unter „interessante blogs“ verlinken würdest. Vielen Dank.

  24. Gerd sagt:

    Hi,

    Deine jährlichen Steuern von ca. 2750 Euro zur Zeit schmälern Deine Zinseinnahmen.

    In einem Zeitraum von 23 Jahren fehlen Dir dadurch so um die 170.000 Euro an Zinserträge. Ich habe mir deshalb so meine Gedanken gemacht, wie ich ohne mich weiter mit dem Thema Dividenden und Geldanlage beschäftigen zu müssen, meine Rente am besten besparen kann.

    Ich möchte für 23 Jahre 50.000 Euro in einen thesaurierenden Dividenden-Fond investieren (Bsp. WKN DWS0ZD), da ich langfristig das Geldmanagement nicht selbst übernehmen möchte.
    Ich hoffe, dass der Fond jährlich 10% Rendite erwirtschaften wird.
    Um nicht jährlich die Steuern auf die Erträge und Dividenden zahlen zu müssen, schwebt mir ein Versicherungsmantel wie der von Interrisk HFRV vor. Dieser reinvestiert den Kick-Back von 0,5%. Somit reduziert sich die Verwaltungsgebühr des Fonds von 1,5% auf 1%. Die jährlichen Gebühren des Versicherungsmantels betragen ca. 0,4%

    Somit komme ich auf eine Rendite von 8,6% zzgl der Zinseszinsen der nicht zu zahlenden Steuern während der Laufzeit i.H.v ca.400.000 Euro (!).
    180.000 Euro eingesparte Abschlagsteuer+240.000 Zinsgutschriften am Ende der Laufzeit.

    Die Rendite vor Steuern beträgt somit ca. 12,5%.

    Etwa 700.000 Euro würden somit nach 23 Jahren abzüglich des dann geltenden Steuersatzes ausgezahlt werden. Wenn wir 27% Abgeltungssteuer oder wie auch immer die Steuer sich dann nennen wird annehmen, sind das über 500.000 Euro.
    Die steuerbereinigte, effektive Rendite liegt somit dann bei ca. 10,6%. Immerhin 4,6 % über Deiner erzielten Rendite von z.Zt 6%

    Entschuldige meine Ungenauigkeiten und meine Laienhafte Darstellung.Viele Details wie Freibeträge etc. habe ich außer acht gelassen. Ich hoffe aber, dass durch meine kleine Rechnung klar wird, dass man durch die jährliche Versteuerung zigtausend Euro förmlich „verschenkt“. Dieses Geld könnte für einen arbeiten, anstatt sofort die Rendite zu schmälern.

    Möglich machen das die insgesamt 180.000 Euro während der Laufzeit von 23 Jahren eingesparte Abschlagsteuer, die fleissig Zinserträge in Höhe von 250.000 erwirtschaften.

    Selbstverständlich kommt dieses Modell nur für den Langzeitsparer in Betracht, der sich keine Dividenden jährlich auszahlen lassen muss/möchte und bereits möglichst „finanziell frei“ ist und sich das Volatilitätsrisko des Fonds „leisten“ kann.

    Oder habe ich einen groben Denkfehler? Kann ich so mein Geld für meine Rente anlegen?

    Grüße,
    Gerd

    • Finanzielle Freiheit sagt:

      @Gerd: Vielen Dank für Deinen ausführlichen Kommentar. Ob Du so Dein Geld für die Rente anlegen kannst, dass kann und werde ich Dir nicht beantworten. Vielleicht können das andere Leser auf diesen Blog beantworten. Da nicht jeder Leser des Blogs Deinen Kommentar auf der „Über Mich“ Seite lesen wird, werde ich vielleicht einen neuen Artikel daraus erstellen. Ich selber werde nicht in thesaurierenden Dividenden-Fonds investieren, sondern nur in ausschüttende Dividenden-Aktien und Dividenden-ETFs.

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