Lieber eine Stunde über Geld nachdenken, als eine Stunde für Geld arbeiten. ( J. D. Rockefeller, Milliardär )

Interview mit Martin von Der Kapitalist

Hallo liebe Leser, heute möchte ich Euch das Interview mit Martin von Der-Kapitalist.net vorstellen.

derkapitalist

Hallo Martin, stell Dich doch bitte kurz meinen Lesern vor.

Hallo Markos, erstmal danke für die Interview Anfrage 🙂 Ich bin Martin, im Internet wohl eher bekannt als, Der Kapitalist. Ich bin 26 Jahre alt und komme aus dem schönen Erzgebirge.

Ich arbeite in einem normalen angestellten Verhältnis und versuche aber seit meiner Lehre, einen Weg zu finden, mein Einkommen anderweitig generieren zu können.

Was hat Dich veranlasst Deinen Finanz-Blog Der-Kapitalist.net zu starten?

Nun, ich bin in mehreren Gruppen auf Facebook unterwegs, welche sich mit der Börse beschäftigen. Nicht nur Gruppen über Optionen, auch über die Markttechnik und Dow Theorie. In diesen Gruppen ist es mir eine Zeitlang aufgefallen, das selbsternannte „Profihändler“ nicht einmal die grundlegendsten Dinge wussten.

Wie entsteht ein Kurs? Was ist das Orderbuch… Obwohl diese Trader immer wieder von Markttiefe und anderen Marktteilnehmern schrieben, merkte man, das sie das Zusammenspiel nicht begriffen hatten.

Ich half in den Gruppen, wo ich konnte, aber wenn man mehrmals immer wieder erklärt, was das Orderbuch ist, wie Stopp-Loss und Limit-Orders Arbeiten und dabei im Kurs berücksichtigt werden, dann nervt das irgendwann ein wenig..

Gleichzeitig merkte ich auch, das immer mehr Anfänger kamen. Diese lasen ein, zwei Bücher und glaubten mit der Strategie erfolgreich zu sein. Gerade bei der Markttechnik ist das gefährlich, da diese nur sagt, wie man Handeln könnte… Es ist aber keine Strategie, welche man immer so oder so umsetzen muss/kann.

Nun, um diesen Leuten einen Anlaufpunkt zu geben und selbst nicht immer wieder denselben Text schreiben zu müssen, überlegte ich mir, eine Website zu gestalten. Das war dann so die gedankliche Geburtsstunde von Der-Kapitalist.net.

Wie oft werden Artikel auf Deinen Finanzblog erscheinen?

Nun, grundsätzlich nehme ich mir immer vor, zwei Artikel pro Woche zu schreiben. Montags und freitags. Hin und wieder erscheint dann auch mal ein dritter Artikel an einem Mittwoch, dies sind dann aber eher Einnahmenreports.

Ich hatte dazu mal eine Aufteilung in Fachartikel und eher persönlichem Artikel gehabt. So sollten Montag die Fachartikel und Freitag die eher persönlichen Artikel erscheinen. Von diesem, eher sturem Konzept, bin ich weggegangen, da ich versuche in jedem Artikel meine eigene Meinung mit reinzubringen und soweit vorhanden, auch Erfahrungen. Von daher ist wohl jeder Artikel ein Mix aus Fachartikel und persönlichem Artikel.

Verfolgst Du auch das Ziel die Finanzielle Freiheit?

Aber selbstverständlich 🙂

Grundsätzlich möchte ich einmal so weit kommen, das ich von meinen Nebentätigkeiten gut leben kann und nicht mehr direkt Zeit gegen Geld tauschen muss.

Ich denke auch, das ich mich hierzu auf einen guten Weg befinde. Natürlich bin ich immer noch von meinem angestellten Verhältnis abhängig. Es wird auch noch ein wenig dauern, bis ich dieses komplett kompensieren kann.

Grob gerechnet würde ich dafür ein Kapital von ca. 100.000 € an der Börse benötigen, um davon leben zu können. Ein machbares Ziel, denke ich. Obwohl ich zugeben muss, das ich nicht nur auf die Börse setze, wenn es später darum geht, sich von dem Einkommen meines Arbeitgebers zu lösen. Aber das ist noch ein wenig Zukunftsmusik.

Seit wann bist Du an der Börse aktiv?

Ich bin seit 2012 an den Märkten aktiv. Damals fing ich mit einem kleinen Konto an, was nicht größer wie 1.000 € war 😀 Mit dem Geld wollte ich die Welt erobern. Ich wollte es schnell verdoppelt und dann später von den Gewinnen leben. Ich musste noch viel lernen.

Was waren Deine schlimmsten Fehler an der Börse?

Ui, da gab es einige, glaub ich…

Ein Fehler war es, das ich eine Zeitlang Pennystocks handelte. Ich hatte damals nicht viel Geld für die Börse und Pennystocks waren da schon verlockend. Doch ich rate jedem davon ab! Pennystocks sind zu illiquide und zu leicht zu manipulieren.

Ein weitere Fehler war, das ich nicht damals schon ein längerfristiges Depot aufgebaut hatte. Ich wollte traden und schnell Geld verdienen. Fakt ist aber, das ich mit einem Investment-Depot besser gefahren wäre. Ich hätte auch erstmal auf einem Demokonto traden können, um zu lernen. So musste ich aber über Jahre Verluste hinnehmen, nur weil ich zu ungeduldig war und es auch nicht eingesehen hatte, das 1.000 € zum traden, nicht die Welt ist.

Der schlimmste Fehler ist aber wohl Übermut… Niemand ist davor gefeilt. Wenn man zu übermütig wird, geht man zu hohe Risiken ein. Dies kann einem immer wieder passieren, mir ist es erst dieses Jahr wieder passiert, in meinem CC Desaster… ich habe völlig übertradet, weil Übermut und Gier hier die Oberhand gewannen. Seitdem halte ich aktuell etwas Abstand von Optionen auf Futures.

Würdest Du mit Deiner Erfahrung aus heutiger Sicht etwas anders machen?

Auf jeden Fall. Ich würde längerfristiger denken. Ich würde mich gar nicht mit kurzfristigem Traden (bin damals teilweise im Minutenchart unterwegs gewesen) beschäftigen, sondern mich gleich den Optionen und ihren Möglichkeiten widmen.

Auch würde ich mir mehr Zeit geben. Die Börse wird es immer geben, sie rennt einem nicht weg. Chancen kommen und gehen. Man verpasst rein gar nichts an den Märkten, wenn man sich erstmal in Ruhe mit allem beschäftigt.

Der letzte Tipp wäre auch noch, nicht so extrem geizig zu sein, in der Ausbildung an der Börse.

Bücher, welche nur 10 € kosten, einem aber ein komplexes Thema erklären wollen, taugen meist nichts. Lieber mal 50 € oder 60 € in die Hand nehmen und ein ordentliches Buch kaufen. Oder ein ordentliches Webinar/Coaching.

Das Geld, welches ich an der Börse verloren habe, nur weil ich mir alles alleine beibringen wollte, wäre besser in Webinaren/Coachings und Büchern aufgehoben gewesen. Zumal ich später dann ja trotzdem noch viel Geld genau dafür ausgab.

Mit welcher Finanzstrategie baust Du Vermögen auf?

Aktuell baue ich mein Vermögen über das klassische Sparen und dem Optionshandel auf. Später sollen noch Immobilien mit rein kommen. Dabei fahre ich meist keine voll definierte Strategie. Ich wende meist eher das an, was gerade zum Markt passt.

Durch die niedrige Vola an den Märkten, welches sich durch den VIX bemerkbar macht, werde ich dabei demnächst verstärkt auf meine Abzahlstrategie setzen. Da ich hier Optionen kaufe, sind diese aktuell recht billig, dank viel Optimismus und wenig Angst, welche an den Märkten herrscht.

Dies wird es mir einfacher machen, die Absicherungen abzuzahlen, vor allem wenn die Vola wieder ansteigt und die Optionen dadurch teurer werden.

Wie bist Du auf das Thema Optionen aufmerksam geworden?

Das war eher zufällig. Ich hatte eine stürmische Zeit, privat wie an den Märkten, hinter mir und fing an, nach einer Möglichkeit zu suchen, entspannter mit den Märkten zu interagieren.

Grundsätzlich wollte ich vom Traden weg und hin zur Fundamentalanalyse. Zufällig fand ich dabei eine Website, die neben der Fundamentalanalyse das Thema Optionen mit ansprach und die Funktionsweise dieser etwas beschrieb.

Ich war recht schnell begeistert davon und holte mir mehr Literatur zu dem Thema.

Nun, dann folgte Eines nach dem Anderen. Ich lernte Michael und Chri kennen von Der Stillhalter und easydividend. Die halfen mir ebenfalls bei einigen Praxisfragen.

Ich musste mich zwar an die neue Denkweise bei Optionen gewöhnen, kam aber sehr schnell damit zurecht. Meine Erfahrungen im Handel, welche ich bereits hatte, halfen mir ebenfalls dabei, schnell mit Optionen Fuß zu fassen. Heute ist es mein Steckenpferd.

Wie waren Deine Erfahrungen mit anderen Derivaten wie z.B. Optionsscheinen etc., bevor Du Optionen kennengelernt hast?

Nun, zuvor handelte ich Meist Aktien Intraday oder CFDs. Bei CFDs handelte ich hauptsächlich Indizes und den Forexmarkt.

Bei CFDs sollte man nicht glauben, das man hier mit 500 € viel machen kann. Die Hebel mögen groß sein, aber mit 500 € ist einfach kein vernünftiges Moneymanagement machbar.

Man überschätzt sich bei CFDs recht schnell und fängt auch an zu übertraden. Jedoch würde ich grundsätzlich weniger direkt vor den CFDs warnen, als mehr vor den falschen Märkten. Ich würde z.B. nie mehr Forex handeln.

Optionsscheine selber habe ich noch nie versucht, jedoch probiere ich mich gerade mit einem Demokonto an binären Optionen. Ich wollte das einfach mal probieren.

Hier muss ich stark davor warnen! Ich bin kein Anfänger, ich weiß wie man Trends identifiziert etc. aber binäre Optionen sind wirklich nur Wetten mit negativem Gewinnwert.

So habe ich es geschafft, mein Demokonto zwar bereits in wenigen Tagen auf fast 60 % zu bringen. Hab dafür ca. 4 oder 5 Tage gebraucht. Aber, ich habe es auch schon zweimal völlig zunichte gemacht. Auch von den +60 % ist nichts mehr da. Innerhalb von einer Stunde war das Konto komplett platt.

Es macht sicherlich Spaß und befriedigt ein inneres, tief verankertes Bedürfnis, aber wenn man binäre Optionen handeln möchte, dann doch bitte nur über ein Demokonto. Hier bleibt es auch lustig, selbst wenn man das Konto komplett gegen die Wand gefahren hat.

Wie lange hat es für Dich gedauert, bist Du Optionen mit Erfahrungswerten verkaufen konntest?

Das ging recht schnell bei mir. Ich konnte viel von meinen Erfahrungswerten der letzten Jahre mit übernehmen. Ich musste nur meine Denkweise ändern.

Ich handelte ca. 3 Monate Optionen nebenbei, im Prinzip Testweise, um zu sehen, das ich diese wirklich verstanden habe und um die Optionen in der Praxis mal zu erleben. Wie reagieren diese? Wie ist das Zusammenspiel von Basiswert und den Griechen. Danach fing ich dann auch schon an, direkt Optionsstrategien, hauptsächlich Strangles, zu handeln.

Bist Du eher ein Optionen Verkäufer, oder eher Optionen Käufer?

Ich sehe mich eher als Stillhalter an, also Optionsverkäufer. Wobei diese Grenze bei mir immer weiter verschwimmen wird, in meinem Strategieprozess.

Ich sehe Optionen wie meine Figuren bei Schach an. Je nachdem was gerade passt, setze ich Optionen anders ein. Der Grundgedanke ist und bleibt aber, die Prämien zu kassieren, weshalb ich mich wohl immer eher zu den Stillhaltern zählen werde.

Präferierst Du eine bevorzugte Strategie bei Optionen (Covered Call, Gedeckter Short Put) ?

Nun, bei dem reinen Optionshandel bevorzuge ich den Handel mit Strangles oder Iron Condors. Diese sind Marginoptimiert und haben keine wirkliche Meinung über dem Markt. Ich mag diese  marktneutralen Strategien.

Ansonsten gehe ich selber immer mehr dazu über, Optionen, long und short, sowie Aktien gleichzeitig zu handeln. Meine Abzahlstrategie zeigt dies sehr gut, was ich damit genau meine.

Wie wirst Du bei einem Crash an den Aktienmärkten mit dem Thema Optionen umgehen?

Das ist eine sehr gute und zugleich schwere Frage. In einem richtigen Crash rechne ich leicht mit einem Einbruch des Depots um ca. 50 %. Die Optionen werden bei einem schnellen Crash verdammt schnell ihren Wert vervielfachen, was nicht gut ist, wenn man Stillhalter ist. Trotzdem ist man aus dem Destaster spätestens nach dem Verfallstag raus. Man bekommt vielleicht noch ein paar Aktien eingebucht, welche man gleich wieder verkaufen kann, aber Optionen an sich geben einem bereits ein Ende vor.

Sonst mache ich mir weniger Sorgen um einen Crash. Da ich mich weiter auf meine Abzahlstrategie konzentrieren werde und diese nun ausbaue, ist mein maximaler Verlust, den ich erleiden kann, immer bereits definiert. Auch um extreme Marginerhöhungen muss ich mir weniger Sorgen machen.

Welche monatliche bzw. jährliche Rendite strebst Du mit Optionsprämien an?

Nun, monatlich habe ich eigentlich eine Rendite von ca. 2 % angepeilt. Im Durchschnitt! Es kommt hier auf viele Faktoren an. Langfristig bin ich mit einer jährlichen Rendite von 20 % aber durchaus sehr zufrieden.

Zumal ich dieses Ziel für das Jahr 2017 bereits fast erreicht habe. Aktuell stehe ich bei einer zeitgewichteten Rendite in diesem Jahr bei ca. 19 %.

Welche Bücher kannst Du meinen Lesern zum Thema Optionen empfehlen?

Wenn ich bereits ein eigenes hätte, dann meines 😀 Nein Spaß. An sich zwei Stück. Strategisch Investieren mit Aktienoptionen: Konservativer Vermögenszuwachs mit Stillhaltergeschäften von Dr. Peter Putz und Optionsstrategien für die Praxis: So sichern Sie sich an der Börse ein regelmäßiges Einkommen von Jens Rabe. Ansonsten findet man auch sehr viel im Internet über das Thema. Der Stillhalter, easydividend und natürlich meine Seite der-kapitalist, sollten beim Thema Optionen dabei die erste Anlaufstelle sein.

Wie reagiert Dein Bekanntenkreis auf das Thema Aktien und Dividenden und wie reagieren Sie auf das Thema Optionen?

Hier habe ich sehr, sehr unterschiedliche Reaktionen bereits bekommen. Als ich anfing mich mit der Börse zu beschäftigen, waren alle die es wussten sehr kritisch. „Das ist doch nur zocken.“ Oder „da kannst du auch Lotto spielen“ waren so ein paar Sätze die öfter kamen.

Umso länger ich das aber machte und mich immer mehr mit allem auskannte, wendete sich dieses Bild langsam. So werde ich heute eher mal nach Rat gefragt.

So fragen mich die Leute aus meinem Bekanntenkreis, was ich empfehlen würde für den Vermögensaufbau für die Kinder, ohne sich zu stark mit dem Thema auseinandersetzen zu müssen.

Man fragt mich auch gerne mal über meine Meinungen zu Wirtschaft oder auch teilweise, ob ich mein Wissen über eine Art Lehre weitergeben kann.

Meist fehlt jedoch, bei dem letzten Punkt, der Wille es dann wirklich durchzuziehen, wenn ich sage, das es trotzdem eine Weile dauern kann, bis Geld fließt.

Was ein recht witziger Satz mal war, den ich hören durfte, war als ich meine Steuerunterlagen abgab. Der Steuerberater war grade bei meinen Eltern und habe gleich meinen Sachen mit abgegeben und ihm dabei kurz meine Captrader Auszüge erklärt.

Zum Schluss meinten meine Eltern nur „Mit dem Zeug verdienst du wohl wirklich Geld?“ 🙂

Den Handel mit Optionen verstehen dann nur ein paar Leute. Ich sage immer, das ich Versicherungen auf Kurse schreibe. Oft kommen danach auch noch ein oder zwei Fragen, bei dem die Leute kurz mehr erfahren wollen.

Wenn ich dann aber anfange, merke ich schnell, das den Leuten das Thema zu komplex wird. Man kennt den Handel mit Aktien, vielleicht noch grob den Handel mit Futures, zumindest weiß man, das es das gibt. Aber Optionen haben nur sehr wenige gehört. Was auch schon öfter passiert ist war, das man dachte, ich handle Optionsscheine. So wurde ich auch schon gefragt, wie man Optionenscheine schreiben kann.

Vielen lieben Dank für das Interview Martin und weiterhin viel Erfolg mit Deinem Finanzblog Der-Kapitalist.net.

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Interview mit Martin von Der Kapitalist, 5.0 out of 5 based on 2 ratings

5 Responses to “Interview mit Martin von Der Kapitalist”

  1. Axe sagt:

    Hallo ihr beiden!
    vielen Dank für das ausführliche Interview. Es zu lesen hat einfach Spaß gemacht.

    Mir geht es im übrigen genauso, wenn ich mich mit Freunden unterhalten, sind sie noch halbwegs interessiert wenn es um Aktien und Dividende geht, sobald aber Optionen ins Spiel kommen schalten sie schlicht und ergreifend ab! Um im nächsten Zug aber über die Null Zinspolitik zu schimpfen ..lol jeder wie er es verdient. Eines habe ich mir abgewöhnt, jemanden von seinem Glück überzeugen zu wollen.
    Euch beiden weiterhin viel Erfolg, wir lesen von einander
    Axe

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    • Finanzielle Freiheit sagt:

      @geldchallenge.de: Ich kenne Leute in meinem Bekanntenkreis, die bei der Sparkasse gelernt haben und sogar einen Finanzfachwirt absolviert haben und von der Börse nichts wissen wollen, jedoch sich beschweren, dass vom Nettogehalt nichts übrig bleibt….Mach weiter so mit Deinem Blog Geldchallenge! Interesse an einem Interview?

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  2. Axe sagt:

    ja klar können wir machen.

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  3. Torsten sagt:

    Sehr kurzweilig und interessant zu lesen. Die angesprochenen Themen Ungeduld und in das Lernen zu investieren sind wirklich sehr zu beherzigen.

    2% Rendite pro Monat wäre für mich aktuell zu ehrgeizig. Hut ab, wenn Martin das schafft.

    Gruß!

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  4. easydividend sagt:

    Sehr gutes Interview! Vielen dank auch für die Erwähnung meiner Wenigkeit 🙂

    @Martin: Bin schon sehr auf deine Ergebnisse mit deiner Strategie gespannt. Eventuell versuche ich dann auch mit zu machen 🙂

    @ Axe: Ich hab mir genauso abgewöhnt, Leute zu ihrem Glück verhelfen zu wollen, es hat keinen Sinn.

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