Lieber eine Stunde über Geld nachdenken, als eine Stunde für Geld arbeiten. ( J. D. Rockefeller, Milliardär )

Werden Dividenden auch aus der Substanz gezahlt? Beispiel Exxon Mobil,Verizon & Deutsche Telekom

Das Thema Dividendenzahlungen aus der Substanz habt ihr bestimmt auch schon mal gelesen. Immer wieder wird auf verschiendenen Finanzportalen berichtet, dass die Deutsche Telekom ihre Dividende aus der Substanz zahlt. Schon 2002 berichtete das IT Magazin „heise online“, dass die Telekom die Dividende aus der Substanz zahlt.

Auch in den USA gibt es einige Unternehmen, die ihre Dividendenzahlungen aus der Substanz zahlen und der Newsletter von Simon Black hat dies noch mal sehr deutlich gemacht, denn in dieser Nacht erhielt ich den aktuellen Newsletter von Simon Black, der die Seite sovereignman.com betreibt. Hier möchte ich den Abschnitt bzgl. Dividendenzahlungen aus der Substanz Euch nicht vorenthalten.

Take a look at Exxon Mobil; it’s one of the largest companies in the world and a favorite among investors due to its 3.7% dividend yield.  Quarter after quarter, Exxon Mobile has been paying dividends to its shareholders without fail for decades, even at the peak of the financial crisis. Not only that, but the company has generally increased its dividend each year as well. To stock investors, that kind of consistency is a gold mine. But there’s a small problem.

For the last several years, Exxon has been borrowing money in order to maintain its dividend payments. Last month, for example, the company reported $26.4 billion in cashflow from its business operations during 2016. But in order to maintain the business, the company had to spend $16.7 billion on what’s known in finance as “capital expenditures” or “capex”. Capex is critical to a big business like Exxon Mobil; every year they have to replace old machinery, purchase more land, etc. If they don’t do these things, the business will suffer and revenues will decline.

So after subtracting the capex, Exxon Mobil had $9.7 billion remaining in “free cash flow”. Not bad. Except that, according to the company, they paid $12.5 billion in dividends. Hang on a sec. How is it possible that the company could pay $12.5 billion in dividends when they only had $9.7 billion in free cash flow remaining after the capex spending? Easy. They went into debt. Exxon borrowed billions of dollars in order to pay its shareholders a healthy dividend. And they’ve been doing this for years.

Für Exxon Mobil (XOM) wird auf Dividend.com ein aktuelles Payout Ratio von 71,30% angegeben und das Dividendenwachstum besteht seit 34 Jahren. Die Darstellung von Simon Black zu Exxon Mobil klingt recht plausible. Ich habe jedoch mir die Detailzahlen bei Yahoo Finance zu Exxon Mobil nicht angeschaut, da ich Exxon Mobil nicht auf meiner Watchliste habe. Ein weiteres Beispiel in seinem Newsletter ist Verizon.

Was hältst Du von Aktien, die Dividendenzahlungen aus der Substanz leisten und nicht aus dem jährlichen Gewinn? Meidest Du solche Unternehmen?

Hier geht es zum Online Kurs „Aktien Akademie“:
Online Kurs: Die Aktien Akademie – Endlich entspannt reicher werden!

Kennst Du schon meine eBooks/Taschenbücher für Deinen Börsenerfolg?

Kostenloser TOP-Dividenden Aktien Newsletter
Deine EMail Adresse:
Wir halten uns an den Datenschutz.
Kein SPAM. Keine Weitergabe Ihrer Daten.
GD Star Rating
loading...
GD Star Rating
loading...
Werden Dividenden auch aus der Substanz gezahlt? Beispiel Exxon Mobil,Verizon & Deutsche Telekom, 2.3 out of 5 based on 4 ratings

2 Responses to “Werden Dividenden auch aus der Substanz gezahlt? Beispiel Exxon Mobil,Verizon & Deutsche Telekom”

  1. Alles stimmt. Dividendenzahlungen aus der Substanz gibt es schon in einigen Ländern. Das ist eine neue Entwicklung in der Finanzwelt.

    GD Star Rating
    loading...
    GD Star Rating
    loading...
  2. Mathias sagt:

    Hallo,

    ich finde es nachvollziehbar, wenn gerade Dividendenaristokraten ihren „track record“ nicht aufgrund temporärer Marktentwicklungen aufgeben wollen. Man stelle sich die entsprechenden Schlagzeilen und deren Kursauswirkungen vor. Sollte diese Praxis allerdings länger gepflegt werden, sollte man als (potentieller) Investor genauer hinschauen. Schließlich belastet jede Kreditaufnahme den zukünftigen Cashflow weiter. Irgendwann sollte der operative CF wieder ausreichen, die Abflüsse an FK- und EK-Geber zu decken.

    Viele Grüße,
    Mathias

    GD Star Rating
    loading...
    GD Star Rating
    loading...

Leave a Reply