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Rückblick 2016 – Meine Ziele und Pläne für 2017

ziele_2016Zuerst möchte ich Dir lieber Leser und liebe Leserin meines Finanz-Blogs ein Frohes neues Jahr 2017 wünschen und wie jedes Jahr möchte ich auch jetzt wieder auf das Jahr 2016 zurückblicken und selbstverständlich hier die Ziele und Pläne für das aktuelle Jahr 2017 festlegen.

Meine Ziele für 2016 hatte ich in folgenden Artikel ausführlich beschrieben: Rückblick 2015 – Meine Ziele und Pläne für 2016

Das Jahr 2016 verlief doch sehr durchwachsen bis katastrophal! Die ersten 6 Monate hatte ich keine Beauftagung für ein IT-Projekt und somit nur Einnahmen aus den Dividenden und meine Internet-Einnahmen. Zum Glück! Somit waren zu 100% meine regelmäßigen monatlichen privaten und geschäftlichen Ausgaben gedeckt.
Das war jedoch zu verschmerzen und es ging auch die ersten 6 Monate ohne IT-Projekt Beauftragung. Privat folgte leider ein herber Einschnitt in meinem Leben. ;-(
Mein Vater ist mit 80 Jahren am Nikolaustag verstorben ;-( Somit war Weihnachten und Sylvester bedingt durch die eigene Trauer nicht so schön. Es gibt die täglichen Auf und Abs in meiner Trauerbewältigung und ich weiß, dass das Leben natürlich weiter gehen muss. Aktuell lese ich zur Trauerbewältigung das Buch „Das Tibetische Buch vom Leben und vom Sterben – Ein Schlüssel zum tieferen Verständnis von Leben und Tod“. Darum kommen wir jetzt zu den finanziellen Jahreszielen aus dem Jahr 2016 und 2017.
Finanzielle Jahresziele 2016
1. [x]Bis Ende 2016 Steigerung der monatlichen Netto Dividende auf 1.000 Euro pro Monat.
2. Steigerung des Dividendepots Kaufwertes von aktuell 181.409,71 € auf 190.000 €.
3. [x]Mit dem Dividenden Depot + Prämie den Anfangswert von 13.414$ in 2016 wieder erreichen.
4. Verbindlichkeiten reduzieren / unnötige Anschaffungen vermeiden.

zu 1)
Die Netto-Dividendeneinnahmen konnten im Durchschnitt auf ca. 890,00€ pro Monat gesteigert werden. Das Ziel für 2016 mit 1.000 Euro Dividendeneinnahmen pro Monat konnte somit nicht erreicht werden. Bedingt durch den Hausbau in 2015 – ich hatte dazu bereits im Dezember 2014 einen Artikel hier veröffentlicht „Einfamilienhaus bauen – Pro & Contra„, konnte ich auch in 2016 kein neues Kapital in mein Dividenden Depot investieren. Durch die ersten 6 Monate mit keiner Beauftragung im IT-Projekt und einmaligen Ausgaben für Pflasterarbeiten für die Aussenanlagen am Haus, war kein Geld für neue Investitionen in das Dividenden Depot vorhanden.
zu 2)
Der Kaufwert des Dividenden Depot konnte von 181.409,71€ auf 198.888,34 € gesteigert werden, da ich am Ende des 4. Quartal 2016 einige Dividenden-Aktienpositionen mit Gewinn verkauft habe und das freigewordene Kapital und den Gewinn wieder reinvestiert habe. Aktuell wurden 198.888,34 € in das Dividenden Depot investiert.
zu 3)
Aktuell ist das Thema seit Anfang 2016 auf „on hold“ gesetzt. Ich verfolge die Optionsstrategie erst mal nicht weiter.
zu 4)
Verbindlichkeiten konnte ich reduzieren und unnötige Anschaffungen konnten vermieden werden.
zu 5)
Auch dieses Ziel konnte ich in 2016 nicht umsetzen. Leider verlief die Kooperation mit meinem Freund und Programmierer nicht so, wie ich es mir vorgestellt habe. Somit werde ich in 2017 einen neuen Anlauf starten und selber meine Idee umsetzen müssen.
Kommen wir jetzt zu meinen finanziellen Jahreszielen für das Jahr 2017:

Finanzielle Jahresziele 2017
1. Bis Ende 2017 Steigerung der monatlichen Netto Dividende auf 1.100 Euro pro Monat.
2. Steigerung des Dividendepot Kaufwertes von aktuell 198.888,34 € auf 210.000 €.
3. Verbindlichkeiten reduzieren / unnötige Anschaffungen vermeiden.
4. Restzahlung ca. 8.850€ für den VW Tiguan Geschäftswagen leisten, damit die 100€ Rate pro Monat wegfällt.
5. Start von Dividenden-Depot – Nie wieder Excel zur Depotverwaltung im Laufe des Jahres 2017.

Was haltet ihr von meinen finanziellen Jahreszielen für 2017 und welche Ziele habt Ihr Euch für 2017 gesetzt ? Ich freue mich auf Euer Feedback.

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17 Responses to “Rückblick 2016 – Meine Ziele und Pläne für 2017”

  1. Oliver sagt:

    Einnahmen 2015: 367,77 EUR
    Einnahmen 2016: 1405,47 EUR
    Einnahmen 2017: 2000,00 EUR (erwartet)

    • Finanzielle Freiheit sagt:

      @Oliver: Das ist doch schon mal eine gute jährliche Steigerung. Das wichtigste ist doch: a) Anfangen und b) Durchhalten ! 😉

  2. Sanja sagt:

    Die Ziele sind machbar und du wirst das packen. Kraft und Potenzial ist ja da.
    Die Einschnitte im Privaten Sektor tuen mir leid.

    Ich find das beeindruckend das du 6 Monate nur durch passiven Einkommen gelebt hast. Das ist sehr motivierend (auch wenn es natürlich nicht sehr positiv ist da du keine Aufträge hattest)

    Frohes Neues

    • Finanzielle Freiheit sagt:

      @Sanja: Danke für Dein Mitgefühl und es war auch ein tolles Erlebnis das mal für 6 Monate anzutesten, obwohl es noch etwas zu früh war. Ich denke das ich noch mal 3 Jahre in IT-Projekten arbeiten muss, damit ich die persönliche Finanzielle Freiheit erreicht habe.

  3. Fliegerone sagt:

    Hallo Markos,
    mein Beileid zu dem schmerzlichen Verlust, ich kann es Dir nachempfinden, da der Vater immer ein besonderer Mensch bleibt, egal wie die Realität aussah……ist halt der Vater.
    Am heiligen Abend ist ein Freund verstorben, den ich auch vermissen werde, ein Mensch mit Werten, die man immer seltener findet……….
    Aber nun zu den Zielen.
    Ich finde Ziele immer sehr wichtig, damit man etwas zu erreichen hat, mir hat es in den ganzen Jahren ein klein wenig geholfen wirklich bei der Stange zu bleiben, sich etwas lang zu machen, um sie zu erreichen und wenn es halt mal nicht klappt ist es auch kein Weltuntergang.
    Da ich auch einige Geldausgaben tätigen mußte und daher weniger Geld investiert habe, habe ich mein persönliches Ziel der Dividendensteigerung/Tag etwas verfehlt. Bisher ist es mir aber immer gelungen, im Folgejahr die Lücke zu füllen. Ob ich es im Jahr 2017 schaffen werde, ist allerdings fraglich, den es stehen noch höhrere Ausgaben als 2016 an….also werde ich schauen, wie lang ich mich in diesem Jahr machen kann.
    Erstes Ziel: Wie in jedem Jahr die Div. um 5€/Tag zu steigern, mind. um 100 Euro/Monat,
    zweite Ziel: Depot um mind. 10 Proz. steigern.

    Ich möchte auch allen Lesern ein angenehmes neues Jahr wünschen und eine gute Hand bei der Geldanlage.

    Viele Grüße
    Raymund

    • Finanzielle Freiheit sagt:

      @Raymund: Danke für Deine Beileidsbekundung. Bestimmte Eigenarten und auch Werte werden in mir weiterleben (z.B. Sparen). Ich kann auch nachvollziehen, dass Dich der Verlust eines Freundes am Heiligabend auch schmerzt. War es eine intensive Freundschaft? Bei Deinen hohen Ausgaben für 2017 weiß ich schon um was es geht. ;-( Drücke Dir die Daumen für die private Angelegenheit und auch für Deine Dividendenziele in 2017!

  4. Ex-Studentin sagt:

    Mein Beileid wegen deinem Papa. Ich hoffe, er hat glückliche 80 Jahre auf der Erde verbringen dürfen.

    Ansonsten Glückwunsch, dass du trotz schwerer Auftragslage deinen Lebensunterhalt beschreiten konntest. Das ist doch schon mal erfreulich. Jahr 2016 abhaken und weitermachen. Mein Ziel für 2017 ist es, 20k im Depot zu haben. Bin also noch ganz am Anfang.

    Ich wünsche dir, dass das Jahr 2017 viele positive Überraschungen bereit hält.

    • Finanzielle Freiheit sagt:

      @Ex-Studentin: Schön mal wieder was von Dir zu lesen und Danke für Dein Mitgefühl. Ich denke schon, dass er glückliche 80 Jahre auf der Erde hatte. Wir müssen auch das Beste aus unserem Leben hier machen. Ich arbeite daran 😉 Ich lese gerade auf Deinen Blog den aktuellen Artikel „Byebye 2016, auf ins Jahr 2017!“ parallel. Ich drücke Dir die Daumen, dass Du bis Ende 2017 die 20k im Depot hast. Viel Glück auch Dir an der Börse!

  5. Johannes S. sagt:

    Erstmal natürlich Beileid zum Tod deines Vaters. Kann ich gut nachvollziehen, da ich persönlich auch Halbwaise bin (Vater verstarb mit 67!).

    Zu den Zielen:
    Sich welche stecken und dran bleiben ist das wichtigste. Bei mir ist es das „mietfreie“ Wohnen. Kaltmiete für meine 3-Zi-Wohnung beträgt 380 EUR. Dies will ich in 2017 (vor Steuern) erreichen. Nächstes Ziel in 2018 oder 2019 wird dann „Kaltmiete NACH Steuer“.

    Jahreserträge:
    2013: 1436 EUR
    2014: 2474 EUR
    2015: 2448 EUR (trotz Wegfall von Seadrill, grrr)
    2016: 3170 EUR (monatlich sind dies 264 EUR)

    Mit dem „Aufbauen“ des Depots läufts bei mir nicht gar so schnell, halt nur ein 40h-Angestellten-Ingenieur-Job.

    Gutes Händchen in 2017 allen!

    • Finanzielle Freiheit sagt:

      @Johannes: Danke für Deine Beileidsbekundung. Das Leben geht komischerweise weiter. Es bringt wohl nichts den Kopf in den Sand zu stecken. Somit habe ich auch meine Ziele für 2017 definiert. Bzgl. Seadrill: Ich konnte den Öl-Crash auch nicht hervorsehen und das Seadrill somit seine Dividendenzahlung einstellt. Ist wirklich ärgerlich und auch ich wäre sonst schon viel weiter. Wenn Du Deine monatliche Kaltmiete durch Dividendeneinnahmen decken kannst, dann hast Du auch mehr vom aktiven Einkommen – auch wenn es ein 40h-Angestellten-Ingenieur-Job ist – zur Verfügung, um mehr in das Dividenden Depot zu investieren. Hast Du mal ausgerechnet, wie viel Prozent Deiner monatlichen regelmäßigen Ausgaben schon durch Dividendeneinnahmen bei Dir gedeckt sind? Ich kann ab 2018 hoffentlich zu 100% mein aktives Einkommen in das Dividenden Depot investieren und somit sollte ich dann die Möglichkeit haben vielleicht mit 40 (in ca. 3 Jahren) schon mindestens 2.000€ Netto an Dividendeneinnahmen zu erhalten. Das klingt für viele erst mal sehr gut … allerdings .. wer weiß was später mal ein Platz in einem Altersheim kostet. Sind ja jetzt schon zum Teil unbezahlbar .. mal abgesehen von den Zuständen dort.

  6. FjodorForex sagt:

    Hallo Markos,

    zu Deinem leider sehr schmerzhaften Verlust möchte ich Dir positive Gedanken widmen.

    Heute habe ich mir durchgerechnet, wie viele Jahre ich mit meinem derzeitigen „Vermögen“ ungefähr über die Runden kommen würde, ohne zusätzliches Einkommen. Ich habe mit 500 Euro Miete und 500 Euro sonstigen Kosten pro Monat gerechnet und komme auf gut 16 Jahre. Für mein Alter (28 Jahre) kein schlechtes Ergebnis so hoffe ich.

    Mach dies doch auch mal, eventuell kannst Du darüber hier berichten. Ich bin mir sicher Du wirst sehr erfreut und stolz sein über das Ergebnis. Mach weiter so und bleib stark.

    Viele Grüße
    FjodorForex

    • Finanzielle Freiheit sagt:

      @FjodorForex: 16 Jahre vom Vermögen leben und das mit 28 Jahren. Respekt. Das ist schon mal eine tolle Leistung. Wenn ich das für mich durchrechne, dann komme ich auf 25 Jahre bis mein Vermögen aufgebraucht ist. Dann bin ich 62 Jahre alt. D.h. ich müsste von heute auf Morgen mit dem Arbeiten aufhören. Und was mache ich dann ab 62 bis ich die Radieschen von unten anschaue? 😉 Ich bekomme „fast“ keine gesetzliche Rente (akt. Anspruch auf 245€ pro Monat), da ich seit über 10 Jahren nicht mehr in die gesetzliche Rente einzahle. Somit arbeite ich weiter an meiner Dividendenstrategie und an meinem Dividendeneinkommen. Mein Ziel war nicht in Altersarmut zu leben. Deins?

  7. Bob sagt:

    Echt schade, dass du keine Optionen mehr verkaufst.
    Hätte mich gefreut wenn da mehr käme

  8. Mathias sagt:

    Hallo Markos,

    eine interessante Seite hast du aufgebaut. Und auch deine finanziellen Jahresziele gefallen mir. Ich habe nur eine Frage zu Ziel Nr. 2. Was meinst du mit Kaufwert? Den aktuellen Marktwert? Falls ja, wäre es aus Sicht eines Dividendensammlers nicht besser, wenn der Marktwert sinkt, du also „günstig“ nachkaufen könntest. So lange die Dividendenzahlungen dabei nicht sinken? Oder meinst du mit Kaufwert die Summe aller Investitionen die du im Portfolio gemacht hast?

    Viele Grüße,
    Mathias

    • Finanzielle Freiheit sagt:

      @Mathias: Ich meine mit Kaufwert die Simme aller Investitionen in das Dividenden Depot. Habe gesehen, dass Du mit Deinem Blog gerade gestartet bist. Viel Glück Mathias! 😉

      • Mathias sagt:

        Vielen Dank für die Wünsche!
        Dann macht das für mich als Ziel auch Sinn, da der Marktwert ja massiv von der Marktentwicklung abhängt und somit nur bedingt beeinflussbar ist.

  9. Aufgewachter sagt:

    Der Mensch ist nicht dazu da, um 60 Jahre zu arbeiten, um mit ca. 75 Jahren zu versterben. Wer 60 Jahre lang gearbeitet hat und noch stolz darauf ist, hat vom Leben als Mensch gar nichts verstanden oder ist mit sich selbst überfordert. Geld und Konsum können keine persönlichen Defizite ersetzen ***

    Laßt Euch doch nicht in Konkurrenz zu einander setzen und habt Euch endlich lieb! 😉

    Nie wieder Massnahmen !!!
    Nie wieder 1-Euro-Jobs !!!
    Nie wieder Sanktionen !!!
    Nie wieder Zeitarbeit !!!
    Nie wieder Arbeiten unter dem Mindestlohn !!!

    Ohne Sozialgerichte!

    Eine übersichtliche Sammlung der effektivsten 209 Tipps
    Hartz-IV / Das Kompendium / ULTRA Pack Version 4.6 (complete)
    Release Date 23.12.2016 16:46:13 Uhr MEZ

    Das Inhaltsverzeichnis ist zu erreichen unter
    folgender Internetadresse
    http://hartz4-forum.com

    *** Ein Fischer sitzt am Strand und blickt auf das Meer, nachdem er die Ernte seiner mühseligen Ausfahrt auf den Markt gebracht hat. Warum er nicht einen Kredit aufnehme, fragt ihn ein Tourist. Dann könne er einen Motor kaufen und das Doppelte fangen. Das brächte ihm Geld für einen Kutter und einen zweiten Mann ein.

    Zweimal täglich Fang hieße das Vierfache verdienen. Warum er eigentlich herumtrödele. Auch ein dritter Kutter wäre zu beschaffen; das Meer könnte viel besser ausgenutzt werden, ein Stand auf dem Markt, Angestellte, ein Fischrestaurant, eine Konservenfabrik – dem Touristen leuchteten die Augen.

    „Und dann?“ unterbricht ihn der Fischer.

    „Dann brauchen Sie gar nichts mehr zu tun. Dann können Sie den ganzen Tag sitzen und glücklich auf ihr Meer hinausblicken!“

    „Aber das tue ich doch jetzt schon“, sagte der Fischer.

    +++

    „Viele scheinen aufgrund vielleicht unbewusster erlernter Grausamkeit gegen sich selber, auch gegen andere grausam zu sein. Wenn Menschen ihre Bedürfnisse und ihr Inneres nicht genug leben durften und dürfen (oft wurden sie mit seelischer und/oder psychischer Gewalt zum reinen Funktionieren erzogen), entwickeln sie oft eine intensive Feindseligkeit gegen jeden, der nicht so hart gegen sich selber ist. Gegen jeden der für die anderen Menschen nicht so harte Lebensbedingungen schaffen will. Gegen jeden, dem es besser geht und der nicht diesen Zwängen ausgesetzt war usw.

    Oft konnte dieser Mensch vor lauter Unterdrückung nicht einmal ein Gefühl für sich selber entwickeln, so dass er wirklich wüsste , was er möchte, wenn man ihm einmal plötzlich die totale Freiheit lassen würde. Vielen Menschen geht es so. Sie haben Angst sozial aus der Reihe zu tanzen und lassen sich unter Anderen deshalb oft in ihren Jobs erpressen und unterdrücken, ohne das Gefühl zu haben sich wehren zu können …

    Also lasst euch nicht gegeneinander aufhetzen und euch alles missgönnen und neiden und seid selber auch großzügig. Aber „geht Arbeiten“ ist auch keine Lösung. Jeder der Arbeiten geht hält doch kurzgesagt nur das Dreckssystem noch länger am leben !!!

    Bleibt mal nen Monat ALLE zu Hause und schon ist Weltfrieden! Kapiert das denn keiner ??? Alles was wir so erarbeiten dient doch mehr oder weniger direkt dem System …“

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