Lieber eine Stunde über Geld nachdenken, als eine Stunde für Geld arbeiten. ( J. D. Rockefeller, Milliardär )

Freiheit oder Langeweile?

Heute geht es um das Thema Freiheit oder Langeweile. Peter Ranning von „Der Privatier.com“ (seines Zeichens mit 56 Jahren in den freiwilligen Ruhestand gegangen) hat zu der Blogparade mit dem Thema „Freiheit oder Langeweile?“ aufgerufen und ich möchte mich mit einem kurzen Artikel dazu gerne beteiligen.

In der Zwischenzeit sind seit Anfang August 2016 schon sehr viele Artikel zu dem Thema „Freiheit oder Langeweile?“ auf diversen Finanzblogs veröffentlicht wurden.

1. Was bedeutet finanzielle Freiheit für mich?
Finanzielle Freiheit bedeutet für mich im Leben das zu tun, dass man umbedingt gerne machen möchte unabhängig von einem Ort, oder Arbeitgeber. Man ist finanziell frei und kann seinen Tag selber aktiv gestalten, da das Vermögen und Passive Einkommen alle monatlichen Ausgaben deckt und alle weiteren monatlichen Kosten wie z.B. Urlaub, Elektrogeräte kaufen, Spenden usw. .

2. Was kommt nach der finanziellen Freiheit?
Freiheit oder Langeweile? Das ist die Frage. Ich finde Freiheit kann nie langweilig sein. Dies ist natürlich abhängig davon, ob man seine Freizeit aktiv mit einigen Hobbys gestalten kann. Es gibt so viele tolle Möglichkeiten im Leben – auch ohne Arbeit. Das heißt natürlich nicht, dass wenn man die persönliche Finanzielle Freiheit erreicht hat, dass man nie mehr im Leben arbeiten muss. Man kann trotzdem weiter arbeiten, oder an Themen arbeiten, die einem persönlich sehr viel Spaß machen. Ein Vorteil ist, dass man nicht mehr durch einen Chef, oder Kunden fremdgesteuert ist.

3. Warum strebe ich die finanzielle Freiheit an?
Die finanzielle Freiheit ist für mich ein persönliches Ziel seit 2004. Das ist mittlerweile 12 Jahre her und ich war da gerade mal 25 Jahre alt. Schon damals habe ich für mich erkannt, dass das Leben im Hamsterrad bis 65, oder 67 nicht der Sinn des Lebens sein kann und so machte ich mich auf – die persönliche Reise began.

Damals war ich noch in einem abhängigen Arbeitsverhältnis. Dies änderte sich mit meiner Vollzeitselbständigkeit ab Mitte 2006, die jetzt schon seit 10 Jahren im IT-Bereich besteht. Erst ein paar Jahre später hat sich für mich ein Weg aufgetan, den man auch langfristig gehen kann. Das Investieren in Dividenden-Aktien und den Ausbau der monatlichen Internet-Einnahmen.

Rückblickend kann ich sagen, dass sich seit 2004 sehr viel in meinem Leben geändert hat. Erst als ich 2004 den Entschluss gefasst habe, finanziell frei zu werden, ging es von Jahr zur Jahr bergauf. Ich habe konsequent auf das Ziel „Finanzielle Freiheit“ hingearbeitet. 2 Jahre später bereits die Selbständigkeit, da man das Ziel „Finanzielle Freiheit“ im Angestelltenverhältnis nicht so schnell erreichen kann.

4.  Was sind meine Ziele und Wünsche?
Meine Ziele und Wünsche sind umfangreich und ich möchte gar nicht öffentlich alle hier niederschreiben. Meine Ziele in Bezug auf die monatlichen Dividenden-Einnahmen kennt ihr ja mittlerweile schon. Finanzielle Freiheit ist ein großes Ziel und die Möglichkeit zu haben ortsunabhängig zu arbeiten.

5. Wie stelle ich mir mein Leben als Privatier vor?
Mein Leben als Privatier wird sehr abwechslungsreich werden. Unabhängiges arbeiten vom Ort und die Möglichkeit zu haben, sich auch sozial zu engagieren.

Wie seht ihr dieses Thema? Glaubt ihr, dass es langweilig wird, wenn man nicht mehr arbeiten gehen muss? Ich freue mich auf Kommentare.

Die Blogparade des Privatier läuft noch bis zum 31.08.2016 und ich freue mich auf Deinen Kommentar oder Artikel zu diesem Thema.

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2 Responses to “Freiheit oder Langeweile?”

  1. Michael sagt:

    Schade das ich erst jetzt davon gelesen habe, wo die Blogparade schon vorbei ist.

    Ich denke die Frage kann sich auch jeder kurz vor seinem Rentnerleben stellen. Die einen sich darauf freuen, endlich jede Menge Zeit für Hobbies, Freizeitaktivitäten, Reisen, etc. zu haben. Andere widerum werden ggf. in ein kleineres oder auch größeres Loch fallen.

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  2. Benny sagt:

    In meinen Augen sollte jeder der keinen Spaß an seinem Job hat sich entweder einen Anderen suchen oder die finanzielle Unabhängigkeit anstreben.

    Ich selber mache gerade eine Ausbildung zum Rettungssanitäter. Die Ausbildung macht sehr Interessant und umfangrech, da ich aber trotzdem nicht mein Leben als Angestellter verbringen will, habe ich schon Pläne mich im Sozialbereich selbständig zu machen.

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