Lieber eine Stunde über Geld nachdenken, als eine Stunde für Geld arbeiten. ( J. D. Rockefeller, Milliardär )

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Das Eigenheim mit Dividendenzahlungen mittelfristig abzahlen?

Heute möchte ich Euch ein kleines Update über meine Strategie "Eigenheim mit Dividendenzahlungen abzahlen" geben.

Mein Plan ab Herbst 2014:
3 Giebel KFW70 Massivhaus
bauen und das Darlehen zu 100% durch Dividendeneinnahmen langfristig abzahlen. Gebaut wurde ab März 2015 bis Anfang Dezember 2015. Mittlerweile wohnen wir seit 8 Monaten in unserem neuen Haus und sind sehr zufrieden. 😉

Objektkosten KFW70 3 Giebel Massivhaus: 295.000€
In den Objektkosten sind enthalten (Grundstück, Hauskosten, Grunderwerbsteuer, Notar- und Gerichtskosten und eine neue Küche - Komplett Bezugsfertig)

Fremdmittelbedarf 260.000€ (10 Jahre Sollzinsbindung)

  • Beleihungswert von 88,14%
  • 160.000€ Darlehen (Baufinanzierung 2,27% p.a. Effektiver Jahreszins)
  • 50.000€ (Wohneigentumsprogramm 1,92% p.a. Effektiver Jahreszins)
  • 50.000€ (Energieeffizient Bauen 1,27% p.a. Effektiver Jahreszins)
  • Sondertilgung jährlich maximal 8.000€
  • Tilgung Darlehen mit 1,887% jährlich
  • Monatliche Finanzierungskosten: 889,48€

Mein Dividenden Depot (181.409,71 € Investitionssumme - Stand: 30.07.2016) schüttet aktuell im Durchschnitt 900,00€ Netto pro Monat aus. D.h. die monatliche Tilgungsrate von 889,48€ an die Bank ist durch meine monatlichen Dividendenzahlungen bereits komplett gedeckt (s.u.).

Die restliche Nebenkosten für das Haus wie z.B. (Wohngebäudeversicherung, Mülltonnen,Trinkwasser/Schmutzwasser,Strom,Gas und Grundsteuer) in Summe von aktuell 199,11€ pro Monat werden in naher Zukunft auch komplett durch die monatlichen Dividendeneinnahmen gedeckt sein.

In meinem Dividenden Depot befinden sich einige Dividenden Growth Werte, die ihre Dividendenzahlung Jahr für Jahr um 5-10% anheben. Sobald ich monatlich über 1.090,00€ Netto an Dividendeneinnahmen erhalte, wird der Überschuss der Dividendeneinnahmen in die jährliche Sondertilgung für das Darlehen fließen.

Beispiel:
Gehen wir davon aus, dass ich nach 10 Jahren ein Nachfolgedarlehen für die Restschuld über den gleichen effektiven Zinssatz von 1,82% p.a. erhalte, dann wäre das Haus mit einer monatlichen Rate von 889,48€ nach 32 Jahren und 2 Monaten abgezahlt. Dann wäre ich 69 Jahre alt.

Sollte sich am Ende der Bindung der Zinsatz für das Darlehen von aktuell 1,82% auf 3,82% steigen, so wäre ab dem 11. Jahr eine monatliche Rate von 1.213,02€ an die Bank zu zahlen und bei einem effektiven Zinssatz von 5,82% p.a. eine monatliche Rate von 1.537,93€.

Da ich nicht vorhabe das Haus bis zu meinem 69. Lebensjahr abzuzahlen, kommt der Faktor Sondertilgung mit ins Spiel. Ich plane jedes Jahr eine Sondertilgung von 5.000€ zu leisten.

Das ist für mich als IT-Berater möglich, da alle meine monatlichen Kosten bereits durch Dividendeneinnahmen und Interneteinnahmen gedeckt sind. Somit würde sich die Laufzeit bis zur Volltigung des Darlehens auf 19 Jahre und 7 Monate reduzieren (inkl. jährlichen Sondertilgungen).

Somit kann ich durch meine Tätigkeit als freiberuflicher IT-Berater (ab August 2016 bis Dezember 2016 bin ich als IT-Berater kurzfristig angestellt) auch locker die jährliche Sondertilgung von 5.000€ leisten.

In 10 Jahren sollten meine monatlichen Dividendenzahlung jedoch schon bei ca. 2.000€ Netto pro Monat liegen, so dass die jährliche Sondertilgung auch komplett von den Dividendeneinnahmen für die restlichen ca. 10 Jahre geleistet werden.

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