Lieber eine Stunde über Geld nachdenken, als eine Stunde für Geld arbeiten. ( J. D. Rockefeller, Milliardär )

Vorstellung Dividenden Depot – Aufbau mit 1911,90 EUR Investitionssumme

In den letzten Tagen hat mir ein Blog Leser (Robert) – inspiriert durch meinen Blog Finanzielle Freiheit mit Dividenden sein Dividenden Depot per EMail zu gesendet. Robert würde sich über Euer Feedback sehr freuen.

Dividendendepot: Initial Investitionssumme: 1911,90€

Stk                 Bezeichnung                 Kaufwert                 Dividendenauszahlung
50                  GlaxoSmithKline           924,15€                   quartal
300                Telstra Corp.               1058,74€                   halbjährlich

Dividendendepot:  geplante zusätzliche Investitionen 2016: ca. 3350€

Stk                 Bezeichnung                 Kaufwert                 Dividendenauszahlung
20                  Altria                              ca. 1150€                 quartal
40                  Main Street Capital     ca. 1100€                 monatlich
60                  SSE                                 ca. 1100€                    halbjährlich

Die Kriterien zur Auswahl der Dividenden Aktien:

  • stetige Dividendenerhöhung
  • kontinuierliche Dividendenzahlung
  • Krisenerprobte Unternehmen
  • bekannte Marken die soweit es geht weltweit aktiv sind

Dividendendepot: Watchlist

  • Allianz
  • AT&T
  • BASF
  • EMR
  • HCP
  • P&G
  • JNJ
  • PEP
  • PFE
  • TUP

Kriterien für die Dividendenauswahl:

  • stetige Dividendenerhöhungen (auch in Krisenjahren)
  • möglichst >3% Startdividende
  • Diversifikation von Branchen und Ländern

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Vorstellung Dividenden Depot – Aufbau mit 1911,90 EUR Investitionssumme, 3.0 out of 5 based on 2 ratings

21 Responses to “Vorstellung Dividenden Depot – Aufbau mit 1911,90 EUR Investitionssumme”

  1. Fliegerone sagt:

    Hallo Robert,
    da wir bereits schon mehrfach miteinander geschrieben haben hier auch meine Meinung zu Deinem Depot.

    Erstmal ein “OK” für Dein Depot, wobei ich mich bei der Beurteilung von Telstra zurückhalte,
    Deine geplanten zusätzlichen Investitionen kannst Du eigentlich bedenkenlos auch so erwerben, die Aktien sind ok und Du hast Dir die Zahlen vermutlich auch schon angesehen.

    Deine Watchlist ist auch ok, allerdings würde ich zuerst die Aktien kaufen, die eine gute Dividende, zuverlässige Dividendenzahler mit regelmäßigen Div.-Steigerungen und Produkte haben, die jeder Mensch erwerben will, bevorzugen, z.B.
    PEP, die nächste Div.-Steigerung steht bevor
    JNJ, die nächste Div.-Steigerung steht bevor
    P&G, akt. ü. 3 % Div, Div.-Steigerung steht bevor
    evtl. T, wegen akt. ü. 5% Div, langsame Steigerung, allerdings hat man direkt ü. 5 % Div. für den Anfang und kann später immer noch wechseln,
    EMR, hat zur Zeit etwas nachgelassen, allerdings z.Zt. deutlich fast 4 % Div., die letzte Steigerung war schwach, aber das muß nicht anhalten, die nächste Erhöhung könnte auch wieder deutlicher ausfallen,
    TUP, hat fast 5 % Div., letzte Steigerung Jan.14 war zwar stark, aber erfolgt nicht regelmäßig, ob es weiter gut laufen wird, vermag ich nicht zu beurteilen,
    HCP wäre mir pers. lieber als TUP, hat eine hohe Div. ü. 7 %, richtige Ausrichtung Healthcare, 80% Payout für einen Reit und zahlt schon längere Zeit steigend,
    Pfizer ist zwar auch im Healthcare-Bereich, aber wohl ein klein wenig risikoreicher anzusiedeln, hat allerdings z.Zt. nur ca. 52 % Payout bei ü. 4 % Div. und risikoreicher kann auch positiv enden,
    Allianz, ü, 5 % Div. bei regelm. Erhöhungen, ein Riesendickschiff, Versicherungsbranche, als sichere Aktie allg. eingestuft, wird immer zum Kauf empfohlen, würde ich nicht bestreiten, hab ich aber selbst nicht (auch wenn es vielleicht ein Fehler sein könnte)
    BASF, deutl. ü 4 % Div. bei regelm. Erhöhungen, viele Produktbereiche und zahlreiche Produkte, die auch gut nachgefragt werden, dazu kommen auch laufend neue Produkte, also würde ich die Aktie auch eher positiv sehen.

    Für einen Anfänger hast Du Dir aber eine recht gute Auswahl herausgesucht, so dass Du nicht, wie viele Anfänger erstmal Risiko ins Depot holst, dann irgendwann das heulen bekommst und bluten mußt.

    Ich hofe, der kleine Text bestärkt Dich in Deinem Vorhaben, Du bist mit Sicherheit auf dem richtigen Weg.

    Viele Grüße
    Raymund

    Allianz BASF

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  2. Andreas S. sagt:

    Seine Idee ist vom Ansatz her gut, aber die Information über den langfristigen weiteren Verlauf fehlt noch.

    Auf wieviel Aktien will er das Depot insgesamt ausbauen ?
    Stichwort Diversifikation und Übersicht.

    Voher nimmt er das Geld für seine Investiton ? (gespartes Geld auf dem Tagesgeldkonto, Sonderzahlungen usw… )

    Es sieht so aus, als ob er jedes Jahr, je nach seinem frei verfügbarem Geld mal ebend ein paar Aktien kaufen will.

    Was man bereits sehen kann ist, das er einen Betrag von ca. 1000 Euro pro Aktie ansetzt und dieser Betrag in Relation mit den Ordergebühren bereits gut gewählt ist.

    Zum Vergleich:
    Bei einem Aktiensparplan (Consors) zahlt man 1,5% Ordergebühren. Bei einer Investitionssumme von 1000 Euro wären es somit 15 Euro an Ordergebühren. Da selbst die teuren Broker weniger Ordergebühren verlangen “fährt” er mit seiner Strategie “günstiger” …

    Im Vergleich zu einem “bequemen” Aktiensparplan wo das Geld idealerweise nach dem Gehaltseingang automatisch investiert wird, muß Robert allerdings die Diziplin aufbringen, seinen freien Cashflow auch wirklich zu investieren, anstatt zu konsumieren.

    Ein Vorteil seiner Strategie ist, dass er die saisonal günstigen Börsenmonate für niedrige Kaufkurse nutzen kann. Bei einem monatlichem Sparplan nutzt man hingegen den Cost Average Effekt automatisch.

    Über die Auswahlkriterien braucht man nicht viel zu schreiben. Früher oder später landet jeder “erfolglose Trader” bei der soliden Dividendenstrategie mit den Aristokraten. ;-)

    Im Grunde entwickelt jeder seine eigene Strategie und muß sich mit dieser wohlfühlen. Viel wichtiger ist aber, aber man das Ziel erreicht und da ist Robert auf dem richtigen Weg.

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  3. MAIN STREET CAPITAL entspricht nicht den genannten Kriterien für Dividendenunternehmen; die Dividenden steigen nicht und es ist keine weltweit bekannte Marke. Es ist eine Business Development Company, also ein Finanzierungsunternehmen für mittelständische Unternehmen in den USA.

    Abgesehen davon habe ich MAIN als mittelgroße Position in meinem Depot und auf meiner Empfehlungsliste und denke, die Aktie würde eine solide und hochrentierliche Beimischung in dem Dividendendepot sein – die Dividende ist seit langer Zeit bei $0,07 je Monat, zusätzlich gab es im Juni und Dezember jeweils Sonderdividenden von $0,275 je Aktie – und für dieses Jahr hat das Management bereits zwei solcher Sonderzahlungen avisiert.

    Vielleicht auch interessant könnte eine andere BDC sein, Hercules Capital Inc., die sich auf Finanzierung von Unternehmen im Bereich Internet, Software, Digitale Medien konzentrieren. Die Dividendenrendite von knapp 11% ist noch höher als bei MAIN…

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  4. Thomas sagt:

    GSK habe ich auch – guter Dividendenwert, allerdings bezweifle ich da in nächster Zeit Dividendenerhöhungen
    RDS würde ich mir als nächstes überlegen – glaube der Ölpreis steigt schneller als wir glauben – und in der Zwischenzeit gibt es nette Dividenden…

    Aber sonst – gutes Anfangsdepot!

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  5. Fliegerone sagt:

    Hallo zusammen,
    erst mal möchte ich sagen, dass es mich freut, hier eine Beteilungung von Lesern zu sehen, hatte ich in der letzten Zeit vermißt.
    Ich kann mich den obigen Ausführungen nur anschließen.
    MAIN entspricht nicht den Kriterien, richtig, aber als eine “kleine” Beismischung würde ich die Aktie nicht unbedingt ausklammern, da sie – wie oben schon aufgezählt – monatlich Dividende zahlt und Sonderdividenden fast schon regelmäßig zweimal im Jahr winken und damit eine stattliche Rückzahlung erfolgt, die jedem Anfänger eine kleine Freuede bereiten. Ich würde dieses Papier nicht als hochrisikoreiches Papier einstufen, habe sie schon mehrere Jahre und hatte mit viel mehr Schwankungen gerechnet. Ich war verwundert über die Standfestigkeit im Vergleich zu anderen Papieren aus dem Bereich.

    Bzgl. GSK steht nach Informationen der Geschäftsführung fest, dass in den nächsten beiden Jahren die Dividende mindestens in gleicher Höhe ausgezahlt wird, danach muß man erneut prüfen, ob die Aussichten sich verbessert haben oder nicht.

    Allgemein kann ich nur sagen, dass vermutlich ein Großteil der “Anfänger” eine nicht so gute Auswahl zum Anfang treffen, von daher eine positive Meinung zu Roberts Anfang.

    Viele Grüße
    Raymund

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  6. Alexander sagt:

    Eigentlich weiß man über die Ziele, die weitere Planung etc. gar nichts.
    Letztlich kann man nur sagen, ob die Aktien solide sind und diese regelmäßig Dividenden zahlen. Daher macht es wenig Sinn, genauer auf das Ganze einzugehen.

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  7. Robert sagt:

    Hallo, erstmal danke für die netten und aufschlussreichen Kommentare.

    Also über die genaue Anzahl an Positionen habe ich mir noch keine Gedanken gemacht. Das wird sich im Laufe der Zeit wohl ergeben.

    Ich überweise immer am Anfang des Monats Geld auf das Sparkonto von dem die Aktien gekauft werden. Entspricht also einem Sparplan. Hätte auch bei meinem Broker 1,75% Gebühren für einen Aktiensparplan – daher ist die 1000€ Investition wohl sinnvoller…

    Im Direkthandel kriegt man teilweise super Preise. RDS wäre am Freitag billiger gewesen als an der FSE.. Bin echt am Überlegen als 3. Position RDS zu kaufen… Zwar ist der nächste Ex-Dividend Day erst Mitte Mai… Allerdings ist die Dividendenrendite trotzdem noch auf das Jahr gerechnet hoch genug… Und ich denke so billig wird man RDS & Co. erstmal nicht mehr kriegen. Denke Anfang der Woche korrigiert der Ölpreis nochmal etwas nach unten aber dann wird es langfristig hochgehen.. Und da wir mit der Dividende langfristig denken, hat man langfristig bei diesem Einstandskurs eine hohe Rendite, auch dann wenn nicht weiter erhöht wird…

    Aktien wie MAIN oder auch Hercules (Danke für den Tipp) sollen etwas Pfeffer ins Depot bringen ;) Da ja viele MAIN im Depot haben… Laut http://www.nasdaq.com/symbol/main/pe-ratio ist das erwartete KGV von MAIN 2018 bei 0,03… Bei allen anderen Aktien sind die erwarteten KGVs in ähnlicher Größenordnung wie die Jahre zuvor… Weiß jemand woran das liegt oder fehlen einfach die Daten um ein vernünftiges KGV zu bestimmen?

    Auch wenn das im anderen Beitrag kam, danke für den Tipp von Universal Corp… War mir so nicht bekannt und wird auf jeden Fall im Auge behalten ;) Bei Telstra halte ich dich auf dem Laufenden…

    Also mal sehen, ob RDS oder MAIN als nächstes kommt… Bei Altria hoffe ich, dass sie noch billiger wird und SSE hat noch etwas Zeit bis zum nächsten Ex-Dividend Day (Mitte Juli).. Und Hercules Capital muss ich mir mal genauer anschauen…

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  8. Fliegerone sagt:

    Hallo Robert,
    ich habe auch nicht von Anfang an eine Planung gehabt, erster Gedanke war bei mir, mehr aus meinem Kapital zu machen, als meine Bank es vermag.
    Immer am Anfang des Monats einen Betrag regelmäßig auf Dein Anlagekonto zu übertragen ist doch schon mal lobenswert.
    Egal ob Du als nächsten Kauf RDS nimmst oder nicht, denke bitte verstärkt daran, Dir große zuverlässige Dividendenzahler ins Depot zu legen. Du hast einen riesengroßen Vorteil “Dein Alter”, dieser Vorteil macht sich gerade bei den großen starken Dividendenzahltern auf Dauer mehr bezahlt für Dich, auch wenn es am Anfang nicht so ausschaut.
    Wenn Du Dir die Vergangenheit bei z.B. JNJ, PG, Altria u.a. ansiehst und Dir dann vorstellst, dass eine annähernd gleiche Entwicklung in der Zukunft anhalten würde, weißt Du genau was ich meine.
    Und Aktien wie z.B. MAIN sind immer nur ein Beiwerk und Du solltest Dir überlegen, bei welcher Anteilsgröße zu Deinem Gesamtdapot Du eine Grenze setzt, damit es wirklich nur ein Beiwerk bleibt.
    Jetzt Dir grundsätzlich das Ziel einen Großteil Deines Geldes in Aktien wie z.B. Dividendenaristokraten einzusetzen, diese Entscheidung wird sich mit starker Wirkung auf Zeit bei Dir bezahlt machen.
    Viele Grüße
    Raymund

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  9. Frank S sagt:

    Ich gehe mal davon, es soll sich um ein sehr langfristiges Depot handeln?
    Ich würde dann trotzdem zumindest einen Wert aufnehmen der unter 3% Startdividende hat aber sonst aber alle Kriterien erfüllt und dafür regelmäßig deutlich über 10% Dividendensteigerungen hat.
    Disney würde mir da einfallen. Oder auch Nike oder Starbucks. Microsoft vielleicht? Fleisch geht immer gut: Hormel- oder Tyson-Foods.
    Schon mal von Danaher oder Roper Technologies gehört? nicht so sehr bekannt aber sie machen glücklich.

    Main Street und Altria hab ich auch.

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    • Ralf sagt:

      liegt es evtl. daran, dass die nicht bekannte nur so um die 0,x% Div auszahlen?

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  10. Christoph sagt:

    Ich würde folgendes empfehlen
    Aktiensparpläne bei Consors. SO kann man mit kleinem Geld mehrere Unternehmen kaufen und so gleich das Depot streuen.
    Meine Empfehlungen für ein solides Dividenden Depot:
    3M
    AT&T
    Verizon
    mcDonalds
    General Electric
    Cisco
    Procter&Gamble
    Coca-Cola
    Pepsi
    Johnson&Johnson
    Walmart

    Das wäre dann erstmal ein schöner Grundstock und alles Unternehmen die täglich genutzt/gebraucht werden
    Man könnte mit je € 30 anfangen das wären € 360/ Monat. So hat man jeden Monat Freude an neuen Käufen und bekommt recht schnell relativ viele Dividendenzahlungen, auch wenn diese erstmal sehr klein sind. Aber ich finde das psychologisch besser als nur alle 3 Monate von 2 Unternehmen welche zu bekommen.
    Nach und nach kann man die Beträge dann steigern.

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  11. Robert sagt:

    Guten Morgen,

    Aktiensparpläne kosten sowohl bei Consors (1,5%) als auch bei meiner Bank (1,75%) an Gebühren und das macht sich dann auf Dauer auch bemerkbar. Dann kommt noch dazu das momentan die ganzen zuverlässigen Dividendenzahler nahe oder auf dem Allzeithoch sind. Deshalb denke ich, dass es klug ist ein paar Wochen/Monaten ins Land gehen zu lassen und dann vielleicht einen günstigeren Einstieg zu finden – eventuell dann auch mit 2000€ für ein solides Unternehmen (wie Altria, PG oder JNJ)… Und ab April trudeln die ersten Dividenden ein, die dann gleich wieder reinvestiert werden können… Auf lange Sicht gesehen (das Depot soll locker 30 Jahre und länger bestehen bleiben) verpasse ich so 1-2 Quartalsdividenden. Allerdings werde ich dann mehr Aktien für den selben Gesamtpreis erwerben können und man braucht dann kein Excel um sich auszurechnen, was das auf Dauer bringen wird.

    Aus Christoph’s Liste fehlt lediglich Walmart in meiner erweiterten Watchlist… Warum fehlt Walmart eigentlich? ;)

    Und zu Frank’s Vorschlägen… Nike, Hormel- und Tyson Foods könnte ich mir auch vorstellen (Hormel ist in meiner Watchlist). Allerdings bin ich bei Starbucks skeptisch. Zum Einen bin ich vom Wachstum nicht so überzeugt. Weiterhin sollten die Steuertricks in naher Zukunft aufgehoben werden, sodass der Gewinn geschmälert werden wird… Vielleicht sollte man sich aber mit Unternehmen beschäftigen die die Kaffeebohnen anbauen und ernten.. Raymund kennt doch da sicher schon wieder was? ;) Wie seht ihr ein Investment in Starbucks?

    Bei Microsoft gefällt mir eigentlich die “Neuausrichtung” – auch wenn ich kein Freund von den ganzem Cloudkram bin… Aber der breiten Masse gefällt’s und in naher Zukunft wird es in dem Bereich sicher auch noch genug Wachstumsfantasien geben…

    Disney, Danaher und Roper Technologies haben sehr geringe Dividendenrenditen.. Auch wenn Disney – so wie es scheint – gute Erhöhung vollziehen wird…

    Ich hoffe, ich hab zu Allem Stellung genommen. Danke nochmal für eure Kommentare.

    Übrigens hab ich Anfang der Woche 40 MAIN Aktien ins Depot gelegt. So trudelt jetzt Monat für Monat ein kleiner Betrag aufs Konto ;) Psychologisch erst mal sehr schön. Das nächste Investment wird dann aber wohl eine größere Summe umfassen und ein (Jung-)Aristokrat sein ;)

    Bin auch gespannt was heute vom Draghinator kommt und wie sich das am Markt bemerkbar macht.

    Viele Grüße
    Robert

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  12. Volker sagt:

    Hallo in die Runde,

    anlässlich der Kommentare von Christoph und Robert mal eine grundsätzliche Frage zu Aktiensparplänen: Lohnen sie sich oder ist das eurer Meinung nach zu teuer.
    Bei meinem Broker liegt die Gebühr bei Sparplänen bei 1,75% und die Kosten für einen Kauf bei 9,90€. Bei einem einmaligen Kauf von 1000 Euro wären es also diese 9,90 Euro und bei einem Aktiensparplan 17,50 Euro, fast das Doppelte.
    Lohnt sich dann ein Sparplan noch: Meines Erachtens nach ist das geringere Risiko zum falschen Zeitpunkt einzusteigen, die Zusatzkosten wert.
    Auch ist der psychologische Effekt, wie von Christoph erwähnt, auch nicht wegzudiskutieren. Allerdings frage ich mich, ob bei der Geldanlage psychologische Effekte eine Rolle spielen sollten.
    Wie seht ihr die Thematik?
    @Robert: Ich habe auch GSK, BASF, P&G und Allianz in meinem Depot. Bin mit allen sehr zufrieden, auch wenn der stark gesunkene Buchwert von BASF mir nicht gefällt.
    Ich glaube der Hinweis von Frank ist wichtig, dass man zu Beginn auf starke Werte baut und die Beimischungen erst später vornimmt.

    Beste Grüße,
    Volker

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    • Andreas S. sagt:

      Ein Aktiensparplan lohnt sich auf jeden Fall, denn er bietet jedem Interessenten die Möglichkeit langfristig Renditen zu erzielen, die nach Inflation und Steuerabzug die zukünftige Kaufkraft erhalten und steigern. Consors bietet hier eine sehr gute Möglichkeit, auch für Geringverdiener (ab 25 Euro Monat), langfristig ein gutes Zusatzeinkommen aufzubauen. Wenn von den 25 Euro “nur” 0,37 Euro an Gebühr einbehalten werden (1,5%), dann verbleibt immer noch ein Investitionsbetrag von 24,63 Euro. Zudem wird die Gebühr durch die Dividende mehr als kompensiert. Die Gebühr und der aktuelle Kurs sollte eh nicht das Hauptkriterium der Dividendenanlage sein, denn der Einkommens-Investor konzentriert sich mehr auf den Ertrag und nutzt evtl. Kursschwächen um den Bestand seiner “Unternehmensanteile” aufzustocken. Wenn man eine Immobilie erwirbt und diese vermietet, fragt man auch nicht ständig, welchen Wert der Immobilie zum aktuellen Zeitpunkt hat, da man in der Regel eine langfristige Nutzung anstebt und sich an den Mieteinnahmen erfreut. Genauso sehe ich die Investition in Aktien (Unternehmen). Ich kaufe kein “Tradingobjekt”, sondern ein Asset, was mir zukünftig ein beständig wachsendes passives Einkommen beschert.

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  13. Robert sagt:

    Hallo Volker,

    der psychologische Effekt sollte keine Rolle spielen… Grundsätzlich haben beide Varianten ihre Vorteile… Zahle dieselben Gebühren wie du… Beim Sparplan hast du den Cost-Average-Effekt und musst dir um Strategien wie ,,sell in may and go away”, was oft aber auch nicht zutrifft, keine Sorgen machen… Und bei ausländischen Werten hat man noch den Vorteil dass deine Sparplanaktien zwischendurch schon Dividenden abwerfen. Zwar nicht viel aber damit kann man möglicherweise die zu hohen Kosten der Ordergebühren wettmachen… Und du musst dir keine Gedanken machen, wann der beste Einstieg wäre… Wenn du natürlich viel Kapital hast und alle 2 Monate größere Positionen kaufen kannst, ist der obere Vorteil natürlich nicht mehr da… Wenn du aber nur 2x pro Jahr kaufst, kann die Sparplanversion mehr Sinn machen… Ich hab auch überlegt P&G per Sparplan reinzufeuern… Von den Dividendendinos gibt’s bei der DiBa leider nur Coca Cola, P&G, Nestle, GE… Und da macht in meinen Augen nur P&G Sinn…Für die anderen Werte gibt es genug Alternativen…

    Also ich weiß nicht, ob dir das jetzt weiterhilft… Beide Strategien haben ihre Vorteile ;)

    Viele Grüße
    Robert

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  14. Fliegerone sagt:

    Hallo,
    ich hatte früher auch mal über Aktiensparpläne nachgedacht, bin aber dann wieder davon abgekommen und kaufte mir damals alle paar Monate Aktien direkt, je mehr Geld zu Verfügung stand, wurden dann die Abstände kleiner.
    Wenn man gute Aktien zu teuer gekauft hat, kann man aber direkt Dividende kassieren und später, falls sie mal tiefer stehen, nachkaufen und den Einstiegspreis reduzieren,
    aber in der Zwischenzeit kommt schon mal Dividende.
    Ich habe immer ein Auge auf die Kosten……warum mehr ausgeben, lieber mehr Aktien kaufen.
    Genau, erstmal starke gute Aktien wie z.B. PG, JNJ oder MO, später dann ein paar Prozent vom Topf in die Spielecke.
    Psychologischer Effekt bei monatl. Zahlungen….. sehe ich schon ein wenig, um sichtbaren Gewinn zu realisieren, vielleicht auch, um sich etwas selbst zu puschen, damit man mit Freudde bei der Stange bleibt. Sollte man etwas locker sehen mit der Psychologie.
    Viele Grüße
    Raymund

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  15. Robert sagt:

    Noch eine Frage zu RDS A und B… Hab nochmal auf der RDS Homepage gestöbert… Da steht das RDS A mit der holländischen Quellensteuer (15%) ,,belastet” wird… Ist das bei RDS B genauso? Es haben ja viele RDS im Depot… Wie ist das bei euch mit dem Abzug? Da der Ölpreis ja nochmal etwas nachgibt, kann man vllt noch ,,günstig” zuschlagen…

    Ansonsten habt ihr noch einen interessanten Technologie- oder Energieerzeuger-(ohne zu großen Öleinfluss)Tipp? Hab ja SSE und Southern Company auf dem Zettel…

    Vielen Dank nochmal für all die Anregungen.

    Viele Grüße
    Robert

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  16. Fliegerone sagt:

    Hallo Robert,
    pro 100 Euro Dividende als Beispiel:

    RDS A (Niederlande)
    15% Quellensteuer 15,00 Euro
    10% KESt 10,00 Euro
    5,5 % Soli 0,55 Euro (auf 10% KESt)
    gesamt 25,55 Euro

    RDS B (Britisch)
    25% KESt 25,00 Euro
    5,5% Soli 1,375 Eruo (auf 25% KESt)
    gesamt 26,375 Euro

    Viele Grüße
    Raymund

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  17. Robert sagt:

    Ok, danke Raymund. Dann hab ich das also richtig verstanden. Danke dir.

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  18. Robert sagt:

    So die erste Dividende von Telstra ist eingetrudelt. Unter der Annahme das Dividende und Wechselkurs konstant bleiben, würde am Jahresende eine Dividendenrendite von 5,86% zu Stande kommen – kann sich sehen lassen finde ich ;) Die Aktie ist relativ schwankungsarm und schön ist auch, dass “franked dividends” keiner Quellensteuer unterliegen…

    GSK und MAIN folgen dann gegen Mitte des Monats ^^

    Irgendwelche Vorschläge, wo man als nächstes Zuschlagen sollte? Warte erst mal die momentane Entwicklung ab, vielleicht kriegt man die ein oder andere Aktie etwas günstiger…

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  19. Someone sagt:

    Ich würde ganz ehrlich bei der Investionssumme einen Dividenden ETF kaufen. Damit hast Du schon von Anfang an aussreichend Diversifikation ohne gleich ein Haufen Gebühren für die Orders auszugeben. Wenn Du dann noch einen ETF findest, der per Sparplan ohne Gebühren gekauft werden kann (zB ein iShare ETF bei FlatEx), dann stehst Du meiner Meinung nach besser da als mit vielen Einzelwerten die bei jedem Nachkauf Gebühren kosten.

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