Lieber eine Stunde über Geld nachdenken, als eine Stunde für Geld arbeiten. ( J. D. Rockefeller, Milliardär )
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Erste Bank verlangt Geld für Spareinlagen – Negativer Zins fürs Tagesgeld !

Wie wir alle wissen, gibt es für viele Sparer nur noch sehr wenig Zinsen auf ihr Sparvermögen von den Banken.

Nun geht die erste Bank in Deutschland einen Schritt weiter. Die Skatbank, eine Zweigniederlassung der VR-Bank Altenburger Land, erhebt bei ihrem „Skatbank-Tagesgeld“-Konto einen negativen Zins von 0,25 Prozent.

Der Negativzins gilt für Einlagen über 500.000 Euro. Nach Angaben von Veri*** ist es der erste Strafzins unter den über 800 Banken und Sparkassen, deren Konditionen das Portal  täglich recherchiert.

Nachzulesen in folgenden Artikel auf Focus Online:
Tagesgeld Neuer Zinshammer: Erste Bank verlangt Geld für Spareinlagen

Ich vermute, dass die 500.000€ Schwelle in den kommenden Monaten noch weiter sinken wird und (uns) bald treffen wird. Zum Glück kann man noch in Sachwerte investieren, die einen positiven monatlichen Cashflow erzeugen und keinen negativen Cashflow.Die finanzielle Repression als schleichender Sparverlust wird jetzt so langsam immer offensichtlicher.

Ab November werde ich Euch hier in meinem Finanzblog, dass Aktien vermieten vorstellen. Man kann seine bestehenden Dividendenaktien Positionen monatlich vermieten und erhält eine variable Prämie und zusätzlich noch die Dividendenzahlungen Quartal für Quartal.

Was tust Du gegen den schleichenden Sparverlust durch Inflation und niedrigen Zinsen und demnächst negative Zinsen auf Deine Spareinlagen? Schreib mir. Ich freue mich auf Dein Feedback.

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10 Responses to “Erste Bank verlangt Geld für Spareinlagen – Negativer Zins fürs Tagesgeld !”

  1. Wer über 500.000 Euro auf ein Girokonto schaufelt, ist kein Sparer, sondern ein Spekulant. Die Geschäftsbank kann mit diesem kurzfristigen Geldanspruch nichts anfangen (d. h. nicht weiterverleihen), denn er kann am nächsten Tag vom Spekulanten schon wieder abgebucht werden. Spekulanten mit Liquiditätsgebühren zu belasten ist genau der richtige Weg, das Spekulantentum zu beseitigen. Dies gelingt allerdings erst, sobald alles Zentralbankgeld (Bargeld plus Zentralbankguthaben der Geschäftsbanken) mit einer staatlichen Liquiditätsgebühr in ausreichender Höhe (2 Prozent pro Quartal) versehen ist, damit allen Geschäftsbanken gar keine andere Wahl mehr bleibt, als alle Girokonten mit einer Liquiditätsgebühr in gleicher Höhe zu versehen. In Verbindung mit einem allgemeinen Bodennutzungsrecht ist die „Finanzkrise“ dann beendet:

    http://opium-des-volkes.blogspot.de/2013/01/geldtheorie.html

  2. Paul sagt:

    „Was tust Du gegen den schleichenden Sparverlust durch Inflation und niedrigen Zinsen und demnächst negative Zinsen auf Deine Spareinlagen? Schreib mir. Ich freue mich auf Dein Feedback.“

    Forex / Trading mit 30.000 Euro und damit erreiche ich bereits dein 04. Ziel: 1.000€/Monat Netto (Finanzieller Schutz)

    Kann echt nicht verstehen was an Dividenden so gut sein soll, ist totale Zeitverschwendung.

  3. Mike sagt:

    @Paul
    Dividenden sind passives Einkommen, daytrading nicht. Vom möglichen Kapitalverlusst einmal abgesehen und dann noch 8 Stunden täglich vor dem PC verbringen. Man kann genau so gut ins Spielcasino gehen und sein Geld verzocken, oder vielleicht durch Zufall und Glück auch mal etwas gewinnen. Kann echt nicht verstehen, was an day-trading gut sein soll, ist totale Zeit- und Geldverschwendung.

  4. Andreas S. sagt:

    @Mike … stimme Dir voll zu … hier werden leider Äpfel mit Birnen verwechselt … und bei den Dividenden (Aristokraten) ist es nur eine Frage der Zeit, bis man vollkommen passiv die 1000 Euro im Monat auch bei „nur“ 30.000 Euro erreicht … dafür dann sehr entspannt in der Hängematte liegend, statt wie bereits erwähnt, per Trading und einem griffbereiten Defibrillator in der Nähe … 😉

  5. @Paul
    Mike hat recht. Sie bekommen für einen Fulltime-Job (Daytrading zähle ich dazu) 1000 € pro Monat. Markos hat aber neben seinen 700 € netto pro Monat noch Einkommen als IT-Freiberufler.

    Sie glauben, mit Forex den „finanziellen Schutz“ von 1000 € erreicht zu haben. Sie sollten aufpassen, dass daraus nicht bald die spätrömische Dekadenz von 391 € + Warmmiete wird.

  6. Oliver sagt:

    @Andreas Naja… 1000€/Monat = 12.000€ pro Jahr. Bei 30.000€ Investitionswert entspricht das einer Dividendenrendite von 40% nach Steuern. Das dürfte dann doch nicht ganz so einfach zu erreichen sein 🙂 Ansosnten stimmt natürlich das man Forex-Trading (spekulieren) und eine Dividendenstrategie (investieren) nicht vergleichen kann.

  7. Auf dein Aktien vermieten bin ich schon gespannt. Hab schon einiges dazu gelesen und Beispiele durchgerechnet. Ob das aber in der Realität so funktioniert, macht mich sehr neugierig.
    Gruß
    Alex

  8. Tom sagt:

    Wunderbare Aussichten für Aktien 🙂

    Solange die Inflation nicht die Zielzone von 2 % der EZB überschreitet wird sich an den niedrigen Zinsen auch nichts ändern.

    Der Ölpreis ist Haupttreibfaktor für die Inflation. Dieser fällt seit Monaten und wird noch weiter fallen, auch wenn dies keiner glauben mag aktuell.

  9. […] ich bereits am 30. Oktober 2014 hier geschrieben hatte im Artikel “Erste Bank verlangt Geld für Spareinlagen – Negativer Zins fürs Tagesgeld !“, ziehen jetzt weitere Banken […]

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