Lieber eine Stunde über Geld nachdenken, als eine Stunde für Geld arbeiten. ( J. D. Rockefeller, Milliardär )

Ist eine Erbschaft eine Garantie für die Finanzielle Freiheit ?

Ist eine Erbschaft eine Garantie für die Finanzielle Freiheit? Eine Erbschaft kann Segen und Last für den Erben/Erbin sein. Viele Menschen haben mit der Anlage des geerbten Kapitals Probleme und es stellt sich die Frage, wie man das Geld richtig anlegt und in welche Bank Produkte man investiert.

Da die Erben meistens nicht selbstverantwortlich das Geld selber anlegen, profitieren die Banken immens – trotz Finanzkrise.  Wer keine Lust hat sich um das Vermögen selber zu kümmen, muss die Kosten der jeweiligen Bankprodukte akzeptieren (u.a. Fonds,ETFs). Bei Fonds sind z.B. die Ausgabeaufschläge und die Jährlichen Gebühren zu beachten.

Wer es sich zu traut selbstverantwortlich das Geld anzulegen fährt u.a. mit Dividenden Aktien langfristig sehr gut.

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4 Responses to “Ist eine Erbschaft eine Garantie für die Finanzielle Freiheit ?”

  1. Investor sagt:

    Sehr gut geschrieben!

    Darüber denke ich oft nach – wieso die meisten Menschen Ihr durchaus sehr sehr hart verdientes Geld immer jemand „fremdes“ verwalten lassen. Das ergibt doch keinen Sinn ? Wenn man sich ein neues Smartphone kauft kennt man sich vlt. auch nicht ganz aus und man liest sich eine Anleitung durch. Warum aber nicht beim – so wichtigen Thema Geld ? Man geht zig Stunden arbeiten um den Ertrag dann jemand anderen zu geben ? Ich habe mir auch ein paar Bücher durchgelesen – um dann festzustellen dass die Finanzbranche sich gerne nach außen hin sehr „kompliziert“ gibt – was sie eigentlich gar nicht ist. Ich kann nur an jeden appelieren , kauft euch ein Buch (gibt wirklich lustige und tolle Bücher z.B auf ama*on) und lest euch ein bisschen in das Thema ein, und dann fangt einfach an schritt für schritt eine Strategie zu entwickeln und danach zu handeln. Und niemals vergessen. Wer nicht verliert – investiert nicht. Oder habt ihr, wenn ihr etwas neues lernt oder tut nie fehler gemacht 😉

    LG Investor

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  2. Jan sagt:

    Seit wann sind ETFs Bankprodukte? Da verdienen die noch nichts dran. Banken schwatzen einem eher aktiv gemanagte Fonds, Immobilienfonds oder noch besser Schiffsfonds auf. Natürlich immer schön mit Ausgabeaufschlag.
    Das Problem ist einfach, dass viele Menschen immer noch in dem glauben sind, dass man in der Bank „beraten“ wird. Was aber ein völliger Irrglaube ist. In der gibt es Verkäufer die Bankprodukte an den Mann bringen wollen und mehr nicht.

    Ich kann dem normalen Sparer aber auch nicht empfehlen einzelne Aktien zu kaufen. Das ist viel zu zeitintensiv und erfordert detailliertere Kenntnisse.
    Viel besser ist Buy&Hold nach Kommer. 2-4 ETFs dazu noch bisschen Anleihen, eventuell REITs und Rohstoffe je nach Depotgröße. Das ganz regelmäßig besparen, liegen lassen und ab und an rebalancen. Da hast auch deine 5-7% langfristige Rendite, alle mal besser als Tagesgeld/Festgeld und mit wenig zeitlichem Aufwand verbunden.

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  3. M-a-r-k-u-s sagt:

    Jan, ich stimme dir voll und ganz zu!!

    Aber das Problem ist dass die Leute viel zu viel Angst vor dem Thema haben. Da will sich keiner mit beschäftigen. Deshalb fand ich das Buch vom Kommer auch sehr gut, weil es eine (von vielen) Strategien ist, die man gut umsetzen kann und dabei nicht viel Arbeit hat.

    Man muss es nur eben mal einrichten. Selbst wenn man sich mit dem Thema aktiv beschäftigt, finde ich einen ETF-Sparplan super um nebenbei noch ein bisschen zu sparen!!

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  4. Miss Money sagt:

    Guter Artikel. Das stimmt absolut, dass es viele Menschen gibt, die im ersten Moment mit dem vererbten Vermögen keine Investmentidee bzw. Vorstellung haben.
    Deshalb ist wie im Artikel beschrieben, die Aktie für einen gewissen Teil des Vermögens, eine gute Wahl.
    Aber das entscheidende hierbei ist, bei der Anlage des Vermögens eine breite Streuung zu erzielen.
    Dies ist sogar ein ganz entscheidender bzw. mit der Wichtigste Aspekt bei der Geldanlage.
    Über ETFs kann diese sehr gut erzielt werden und ist zugleich einen kostengünstige Anlageform. Bei Einzelwerten wie Aktien ist die Streuung meist zu gering. Das birgt die Gefahr eines Klumpenrisikos.
    Liebe Grüße
    Miss Money

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